Wolfsburger Familie setzte sich mit Kleinkindern nach Syrien ab

Wolfsburg  Im Herbst 2014 schloss sich ein Wolfsburger Islamist mit seiner Familie dem IS an. Sein Vater wollte ihnen daheim helfen und steht dafür vor Gericht.

Ein irakischer Soldat trägt einen Jungen, der bei der Flucht vor dem „IS“ während schwerer Kämpfe verletzt wurde. Ein Militärbündnis rückt derzeit auch gegen die syrische IS-Hauptstadt Raqqa vor, um die zu befreien.

Ein irakischer Soldat trägt einen Jungen, der bei der Flucht vor dem „IS“ während schwerer Kämpfe verletzt wurde. Ein Militärbündnis rückt derzeit auch gegen die syrische IS-Hauptstadt Raqqa vor, um die zu befreien.

Foto: DiCenzo/dpa

Die große Ausreisewelle von Wolfsburger Islamisten, die sich nach Syrien abgesetzt und dort dem Islamischen Staat (IS) angeschlossen haben, liegt drei Jahre zurück. Immer noch werden neue Details bekannt. So die Ausreise einer ganzen Familie: der heute 29 Jahre alte A., seine Frau (34) sowie ihre Zwillinge (3). Die Generalstaatsanwaltschaft Celle ermittelt gegen das Ehepaar wegen Terrorismusverdachts, teilte das LKA Niedersachsen auf...

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