Gelsenkirchen. Die beiden Neuzugänge von Eintracht Braunschweig sind zwar mit zum Duell nach Schalke gereist, werden aber nicht zum Einsatz kommen.

Seine Verpflichtung vor wenigen Tagen hat unter den Fans von Eintracht Braunschweig für reichlich Euphorie gesorgt. Hampus Finndell kam von schwedischen Erstligisten Djurgardens IF in die Löwenstadt. Der Mittelfeldspieler gilt als hoch veranlagt. Er soll der Schaltzentrale im Spiel der Blau-Gelben mehr Kreativität verleihen. Zunächst aber muss der 23-Jährige zuschauen.

Zur Auswärtspartie beim FC Schalke 04 hat es noch nicht zu einem Kaderplatz gereicht. Finndell ist zwar mit nach Gelsenkirchen gereist, aber eher, um schon einmal die Abläufe kennenzulernen, die so ein Auswärtsspiel mit sich bringt. Der ehemalige U21-Nationalspieler war am Donnerstag kurz vor dem Ende der Wintertransferperiode verpflichtet worden. Mit der Mannschaft trainieren konnte er erst am Freitag – also nur einen Tag vor dem Duell mit den Knappen.

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Gleiches gilt für den zweiten Last-Minute-Neuzugang der Eintracht. Bei Anderson Lucoqui war die Zeit bis zur Wechseldeadline am 1. Februar um 18 Uhr sogar noch knapper. Auch der Linksverteidiger hat es dementsprechend nicht in den Spieltagskader geschafft.

Der dritte Neuzugang im Bunde, Niklas Tauer, hat es hingegen in die Startelf geschafft. Im Hinspiel im Eintracht-Stadion stand der noch im Schalke-Dress auf dem Platz.

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Finndell ist vorerst per Leihe nach Braunschweig gekommen. Im Sommer könnten die Blau-Gelben ihn aber fest verpflichten. Die kolportierte Ablösesumme in Höhe von 300.000 Euro erscheint zunächst einmal verhältnismäßig gering für einen Akteur mit Finndells Potenzial. Das aber muss er in der 2. Fußball-Bundesliga erst einmal unter Beweis stellen. Die Summe ergibt sich auch, weil sein Vertrag bei Djurgardens am 31. Dezember 2024 ausläuft.

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Auf Schalke schickt sich Eintracht Braunschweig an, weiterhin in der Spur zu bleiben. Zuletzt gab es für die Mannschaft von Trainer Daniel Scherning vier Erfolge in Serie. Damit haben sich die Blau-Gelben wieder zu einem ernsthaften Kandidaten für den Klassenerhalt gemacht.

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