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Notfall: Kleinflugzeug muss in Braunschweig auf dem Acker landen

Unerwartetes Bild: Bei Hondelage musste ein Pilot notlanden. Aufgrund eines technischen Defekts hatte es stark an Höhe verloren.

Unerwartetes Bild: Bei Hondelage musste ein Pilot notlanden. Aufgrund eines technischen Defekts hatte es stark an Höhe verloren.

Foto: Jörg Koglin

Braunschweig.  Wegen eines technischen Defekts konnte der Pilot den Braunschweiger Flughafen nicht mehr erreichen. Das ist zum Vorfall bekannt:

Ein Kleinflugzeug musste am Mittwochnachmittag östlich von Hondelage notlanden. Die Ursache sei nach Angaben des Piloten ein technischer Defekt gewesen. Das Flugzeug verlor dadurch an Höhe. Ein Erreichen des Flughafens bei Waggum wurde unmöglich, sodass der Pilot an großes Feld nahe einer Reithalle bei Hondelage ansteuerte.

Im Flugzeug befand sich allein der Pilot. Durch die Notladung wurde das Flugzeug erheblich beschädigt und muss durch die sogenannte Werft abtransportiert werden. Insbesondere das Bugrad wurde zerstört. Die Feuerwehr ging zunächst von einem Unfall aus und alarmierte ein Großaufgebot. Neben Einsatzkräften der Berufsfeuerwehr rückte auch die Flughafenfeuerwehr aus.

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Der Pilot wurde von einem Arzt kurz in Augenschein genommen und ist wohlauf. Er war auf dem Rückweg von einer Geschäftsreise in Bayern nach Braunschweig unterwegs und wollte planmäßig am Flughafen Waggum landen. Er zeigte sich sichtlich erleichtert, dass alles so glimpflich ablief.

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