Wolfsburg. Für Tempomessungen mit mobilen Blitzgeräten in Wolfsburg gibt es neue Standorte. Hier erfahren Sie, wo es für Raser teuer werden kann.

Autofahrer und andere Verkehrsteilnehmer in Wolfsburg müssen in der Woche vom 15. bis 20. April wieder mit mobilen Geschwindigkeitskontrollen an mehreren Stellen im Stadtgebiet und auch in den Ortsteilen rechnen. Wir nennen die Strecken, auf denen Autofahrer besonders aufs Tempo achten sollten.

Zu schnelles Autofahren ist nicht nur teuer – und da freut sich die Stadtkasse –, sondern es kann auch gefährlich werden. Das Fahren mit überhöhter Geschwindigkeit ist laut Polizei die Hauptursache für Verkehrsunfälle. Entsprechend hoch sind die Bußgelder, die verhängt werden. Neben Punkten in Flensburg droht sogar der Führerschein-Entzug.

Tempokontrollen in Wolfsburg: Auf diesen Strecken wird geblitzt

Wer also ein teures Bußgeld vermeiden will, hält sich besser an die jeweils vorgeschriebene Geschwindigkeit. In der Zeit von Montag bis Samstag, 15. bis 20. April, sind nach Angaben der Stadt Wolfsburg unter anderem an folgenden Standorten Tempokontrollen mit mobilen Blitzgeräten geplant:

  • Krugstraße (Hattorf)
  • Röntgenstraße (Klieversberg)
  • Lessingstraße (Innenstadt)

Doch Vorsicht: Die Stadt Wolfsburg gibt nie alle Blitzer-Standorte bekannt. Neben den angekündigten Standorten kann auch noch an anderen Stellen geblitzt werden. Auch die Polizei führt regelmäßig Radarkontrollen durch.

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Stadt Wolfsburg kassiert Millionensummen von Rasern

Im Jahr 2023 kassierte die Stadt Wolfsburg durch Buß- und Verwarnungsgelder Einnahmen in Rekordhöhe: 4,7 Millionen Euro nahm sie ein. Im vorherigen Jahr waren es noch rund 4,3 Millionen Euro. Laut Stadt waren die Haupteinnahmequellen im Kampf um die Verkehrssicherheit Geschwindigkeitsmessungen, Rotlichtverstöße und Parkvergehen.

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Für das Jahr 2024 kalkuliert die Stadt mit Bußgeldern in Höhe von rund 5,5 Millionen Euro. „Diese setzen sich aus der eigenen Überwachung des ruhenden und fließenden Verkehrs sowie den von der Polizei verhängten Bußgeldern zusammen“, teilt Stadtsprecher Ralf Schmidt mit.

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