Lübeck. Der VfB Lübeck kann eventuell bereits am Samstag wieder auf den Kapitän zählen. Die Platzwunde aus dem Zusammenstoß ist genäht.

VfB Lübecks Kapitän Mirko Boland ist nach seinem Zusammenprall mit dem Pfosten bei der Partie gegen den TSV 1860 München auf dem Wege der Besserung. „Mir geht es gut“, sagte der Mittelfeldspieler des Fußball-Drittligisten den „Lübecker Nachrichten“ (Donnerstag). Der 36-Jährige, der eine glorreiche Vergangenheit bei Eintracht Braunschweig besitzt, war unmittelbar nach seinem Kopfballtreffer zum späten 1:1 mit dem Kopf an den Pfosten geprallt und zunächst liegen geblieben. „Es ist eine dicke Platzwunde. Der Schädel brummt, und der Nacken tut weh, aber das war es wert“, sagte Boland.

Boland ist für Aue wohl eine Option

Boland war nach dem Spiel nicht wie von Trainer Florian Schnorrenberg angekündigt ins Krankenhaus gekommen, sondern wurde noch vor Ort genäht. Eine Gehirnerschütterung konnte ausgeschlossen werden. „Das Spiel gegen Erzgebirge Aue ist mein Ziel“, sagte Boland. Die abstiegsbedrohten Hanseaten treffen am Samstag (16.30 Uhr/Magenta Sport) auf den Tabellenelften.

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