„Mission Santa“

Helmstedter Kammerchor bringt Weihnachtsfilm ins Kino

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Chorleiter Andreas Lamken (links) und Kinobetreiber Harald Pape (rechts) präsentieren „Mission Santa“ im Schaukasten des Roxy in Helmstedt.

Chorleiter Andreas Lamken (links) und Kinobetreiber Harald Pape (rechts) präsentieren „Mission Santa“ im Schaukasten des Roxy in Helmstedt.

Foto: Privat

Helmstedt.  „Mission Santa“ des Kammerchors Vela Cantamus läuft zweimal in den Roxy-Lichtspielen in Helmstedt – und so entstand die Idee dazu.

Dass ein Film, den er in den Roxy-Lichtspielen in Helmstedt zeigt, aus der Nachbarschaft kommt, erlebt Kinobetreiber Harald Pape nicht alle Tage. Doch der Weihnachtsfilm „Mission Santa“ des Helmstedter Kammerchores Vela Cantamus sei an verschiedenen Orten in und um Helmstedt entstanden und in Königslutter produziert worden, heißt es in einer Mitteilung.

In der Corona-Pandemie sei die Idee entstanden, 24 Weihnachtslieder aufzunehmen und als Adventskalender im Internet zu veröffentlichen – jeden Tag ein Video. „22 Terabyte Ton- und Bildmaterial entstanden so in den vergangenen zwei Jahren“, berichtet Chorleiter Andreas Lamken. Gedreht wurde unter anderem an den Lübbensteinen, auf der Burg Warberg, in den Kirchen St. Marienberg, St. Mariental und St. Walpurgis in Helmstedt und im Kaiserdom in Königslutter.

Arbeiten am Drehbuch begannen im Frühjahr

Der Gedanke, daraus mehr zu machen und eine Weihnachtsgeschichte zu erzählen, kam Andreas Lamken. So startete die „Mission Santa“: Die Arbeiten an dem Drehbuch begannen im Frühjahr 2022, im September wurde die ersten Szenen gedreht. Und auch wenn der Termin für die Premiere am 13. Dezember näher rückt, sind noch nicht alle Szenen im Kasten, denn zu einer weihnachtlichen Stimmung gehörten auch die vielen Lichter, kalte Temperaturen und kahle Bäume.

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In Kooperation mit den Helmstedter Kinos wird „Mission Santa“ zwei Mal in den Roxy-Lichtspielen gezeigt. Es seien exklusive Vorstellungen, denn DVDs oder Internetveröffentlichungen werde es nicht geben. „Wer nicht hingeht, war hinterher nicht da“, schmunzelt Andreas Lamken. „Die zweite Vorstellung am 18. Dezember ist bereits fast ausverkauft.“

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