Hubschrauber-Einsatz

Unfall auf der A2 bei Helmstedt – Lkw-Fahrer schwer verletzt

Wann Feuerwehr, Polizei und Co. Blaulicht einsetzen dürfen

Wann Feuerwehr, Polizei und Co. Blaulicht einsetzen dürfen

Das Blaulicht darf nur von bestimmten Fahrzeugen im Straßenverkehr genutzt werden. Dazu gehören unter anderem die Feuerwehr und die Polizei. Ein Überblick, wann das Blaulicht zum Einsatz kommen darf.

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Alleringersleben.  Ein Lkw-Fahrer ist bei einem Unfall auf der A2 zwischen Helmstedt und Magdeburg schwer verletzt worden. Es entstand ein langer Stau.

Ein Lkw-Fahrer ist am Dienstagmorgen gegen 7 Uhr bei einem Verkehrsunfall auf der Autobahn 2 schwer verletzt worden.

Der Mann war mit seinem Sattelzug zwischen Magdeburg und Helmstedt unterwegs, als er aus noch ungeklärter Ursache nahe Alleringersleben im Landkreis Börde auf einen anderen Lastwagen krachte. „Ich bin ganz normal gefahren, musste bremsen und dann hat es schon geknallt“, erklärte dessen Fahrer.

Lkw-Fahrer im Führerhaus eingeklemmt

Während er unverletzt blieb, wurde der Fahrer des aufgefahrenen Lkw in seinem zerstörten Führerhaus eingeklemmt und musste von der Feuerwehr herausgeschnitten werden.

Frank Alvermann, Wehrleiter der Verbandsgemeinde Flechtingen, erklärte: „Heute Morgen sind die Feuerwehren Ostingersleben, Uhrsleben und Eimersleben zu einem Unfall auf der A2 alarmiert wurden. Eine Person war im Fußbereich eingeklemmt. Er wurde durch uns gerettet und dem Notarzt übergeben.“

Rettungsgasse fehlte – „War eine Katastrophe“

Anschließend kam der Schwerverletzte mit einem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus. Laut Alvermann gingen auf der Anfahrt zur Unfallstelle wichtige Minuten verloren, da mal wieder eine Rettungsgasse fehlte. „Die Anfahrt war wie gewohnt schwierig. Teilweise standen Schwerlasttransporte auf der linken Fahrbahnseite. Es war eine Katastrophe. Die letzten Einsatzkräfte mussten dann entgegen der Richtungsfahrbahn anfahren“, so Alvermann.

Aufgrund der Rettungs- und Bergungsarbeiten war die A2 in Richtung Hannover bis etwa 9 Uhr voll gesperrt. Es bildete sich ein kilometerlanger Stau. Die Polizei hat die Ermittlungen zur genauen Unfallursache aufgenommen.

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