Photovoltaik Kita Rühen

Photovoltaikanlage auf Rühener Kita-Dach installiert

Zum Start der Photovoltaikanlage auf dem Dach der Kita Rühen trafen sich (von links) Ulrich Lange, Sybille Schönbach, Rodena Schmiedchen, Gerhard Borchert, Andreas Bauer, Manuela Peckmann, Karl Urban und Dennis Sie.

Zum Start der Photovoltaikanlage auf dem Dach der Kita Rühen trafen sich (von links) Ulrich Lange, Sybille Schönbach, Rodena Schmiedchen, Gerhard Borchert, Andreas Bauer, Manuela Peckmann, Karl Urban und Dennis Sie.

Foto: Stadt Wolfsburg

Rühen.  Die Samtgemeinde Brome und die Energiegenossenschaft Wolfsburg arbeiteten in Rühen zusammen Die Photovoltaikanlage geht kommende Woche in Betrieb.

Die Photovoltaikanlage auf dem Dach der Kita in Rühen wird am 16. August in Betrieb gehen. Gemeinsam mit Bromes Samtgemeindebürgermeisterin Manuela Peckmann, dem Rühener Bürgermeister Karl Urban, Rodena Schmiedchen als Leiterin der Kita Rühen und dem Vorstand der Energiegenossenschaft Wolfsburg (ERW)m Sybille Schönbach und Andreas Bauer, den Aufsichtsratsmitgliedern Ulrich Lange und Gerhard Borchert sowie dem Projektierer Dennis Sie der Sinaki GmbH ist die Anlage ihrer Bestimmung übergeben worden.

Das Projekt wurde laut Pressemitteilung in Kooperation mit der Samtgemeinde Brome sowie der Energiegenossenschaft Wolfsburg umgesetzt. Die Anlage hat eine elektrische Leistung von rund 26 Kilowatt-Peak (kWp). Der Vorstand der Energiegenossenschaft Region Wolfsburg, Sybille Schönbach und Andreas Bauer, zeigte sich zufrieden: „Wir freuen uns, dass wir mit der Samtgemeinde Brome ein weiteres Projekt umsetzen konnten und einen weiteren Beitrag zum Klimaschutz geschaffen haben. Gerade Projekte an Standorten wie Schulen und Kitas machen den Klimaschutz für die kommenden Generationen erlebbar.“ Die ERW wird weitere Projekte für den Klimaschutz auf den Weg bringen.

„Mein herzlicher Dank gilt allen Akteuren, die an diesem Projekt beteiligt waren. Der Klimaschutz, insbesondere der Ausbau von erneuerbaren Energien, ist für die Samtgemeinde Brome ein wichtiges Thema, an welchem wir weiter arbeiten werden“, wird Samtgemeindebürgermeisterin Manuela Peckmann zitiert.

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