Baustellen in Braunschweig

Bahnübergang im Norden Braunschweigs wird gesperrt

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Sechs Bahnübergänge in Querum, Kralenriede und Wenden werden im Zuge von Arbeiten gesperrt. Für Fußgänger gibt es zwischen den Bauphasen teilweise Provisorien.

Sechs Bahnübergänge in Querum, Kralenriede und Wenden werden im Zuge von Arbeiten gesperrt. Für Fußgänger gibt es zwischen den Bauphasen teilweise Provisorien.

Foto: Jens Büttner / dpa (Symbolfoto)

Braunschweig.  Es geht um Arbeiten zwischen Gliesmarode und Wenden. Der Bahnübergang Wendebrück muss Ende Januar für den Verkehr voll gesperrt werden.

Die Deutsche Bahn AG saniert seit 2022 in Braunschweig den Gleisabschnitt zwischen Gliesmarode und Wenden. In der ersten Bauphase wurden im Sommer an vier Bahnübergängen die Schwellen und Schienen erneuert. Nun stehen weitere Arbeiten an. Wie die Bahn mitteilt, konnten die Maßnahmen leider nicht wie angekündigt im November 2022 ausgeführt werden. Sie haben nun Anfang dieses Jahres begonnen und dauern voraussichtlich bis Montag, 30. Januar.

Im Zuge dieser Bauarbeiten sind folgende Bahnübergänge gesperrt:

  • Bahnübergang in Verlängerung der Lüderitzstraße in Querum (Feldweg)
  • Bahnübergang am Ende der Kehrbeeke (Feldweg)
  • Bahnübergang L625 / Kehrbeeke in Kralenriede (Umlaufsperre)
  • Bahnübergang L625 / Henri-Dunant-Straße in Kralenriede (Umlaufsperre)
  • Bahnübergang L625 / Rodelandweg in Kralenriede (Umlaufsperre)

An diesen fünf Stellen ist zwischen den Bauphasen jeweils ein Provisorium für Fußgänger vorgesehen.

Der Bahnübergang Wendebrück wird vom 21. Januar um 6 Uhr bis zum 26. Januar um 8 Uhr für den Straßenverkehr voll gesperrt.

Neubau der Okerbrücke in Leiferde

Das Projekt umfasst den Neubau der Okerbrücke Leiferde, den Neubau der Kulkegrabenbrücke Leiferde und die Erneuerung der K50 mit den Straßenzügen Fischerbrücke und Leiferdestraße auf einer Gesamtlänge von cirka 340 Metern sowie ökologische Ausgleichsmaßnahmen und die Schaffung von Retentionsraum. Die Arbeiten haben im Oktober 2022 begonnen. Für den Fuß- und Radverkehr wird eine Behelfsbrücke errichtet.

Kurzekampstraße: Kanalbau

Kanal- und Straßenbauarbeiten begannen im Juli 2022 in der Kurzekampstraße. Die Stadtentwässerung Braunschweig saniert zwischen Berliner Straße und Mittelriede den aufgrund seines Alters schadhaften Kanal. Im Anschluss wird die Fahrbahn einschließlich Bordanlage erneuert. Die Arbeiten begannen im ersten Bauabschnitt zwischen dem Otto-von-Himmel-Weg und der Straße Mittelriede. Dazu muss die Kurzekampstraße im Bereich des Bauabschnitts voll gesperrt werden, wobei die Zufahrten zu den Grundstücken weitgehend erhalten bleiben.

Die Umleitung führt über Otto-von-Himmel-Weg, Vossenkamp und Mittelriede. Dort wird wie in der Kurzekampstraße für die Bauzeit ein Haltverbot eingerichtet. Bei der Fahrbahnerneuerung ist die Erreichbarkeit der anliegenden Grundstücke und Geschäfte für den Kraftfahrzeugverkehr kurzzeitig eingeschränkt. Der Abschluss der Bauarbeiten ist für Ende April 2023 geplant. Witterungsbedingte Verzögerungen sind möglich.

Alle Informationen zu weitere Fahrbahndeckensanierungen und Radwegsanierungen finden Sie hier.

Der große Überblick über alle Baustellen des Jahres 2022

Der Brückenneubau im Autobahnkreuz Braunschweig-Süd war Braunschweigs größte Baustelle – er ist weitgehend abgeschlossen. Bis zum Sommer laufen noch Restarbeiten. Finanziert wurde er vom Bund. Die Stadt wiederum hat 2022 fast 86 Millionen Euro in den Erhalt und Bau städtischer Straßen, Brücken, Gleise und Leitungen investiert.

Gemeinsam mit BS Energy investierte zudem BS Netz im Jahr 2022 rund 28 Millionen Euro in die Modernisierung und Erweiterung der Versorgungsinfrastruktur. Weitere Punkte auf der Agenda waren der Glasfaser-Ausbau in den Gewerbegebieten sowie der Ausbau der Elektromobilität in Braunschweig. Die Stadtentwässerung Braunschweig GmbH (SE|BS) setzte ein Investitionsvolumen von rund 25 Mio. Euro für die Erneuerung und Instandhaltung des stellenweise über 100 Jahre alten Kanalsystems ein.

Die Braunschweiger Verkehrs-GmbH (BSVG) nutzte insbesondere die Ferienzeiten für die Sanierung ihrer Gleisanlagen: In den Osterferien 2022 wurden auf dem Sachsendamm unter anderem die Gleisbögen erneuert und neue Schmieranlagen für mehr Schallschutz installiert. In den Sommerferien wurde im Bereich der Donaustraße gearbeitet – beides unter Einsatz eines Schienenersatzverkehrs. Außerdem wurde der Ausbau der Echtzeit-Anzeiger abgeschlossen.

Die wichtigsten Projekte im Überblick

1. Neubau der Brücke über die A39 im Autobahnkreuz Braunschweig-Süd: Die Betonarbeiten wurde 2022 fertiggestellt. Bis zum Sommer 2023 laufen noch Restarbeiten.

2. Neubau der Brücke über die A36/B4 in der Anschlussstelle Melverode: Die alte Brücke wurde Mitte Juni abgerissen. Zuständig für das Projekt ist die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr. Das Vorhaben kostet etwa 4,5 Millionen Euro. Bis Mitte 2023 ist es aufgrund der Bauarbeiten nicht möglich, von der Leipziger Straße in Richtung A39 oder stadteinwärts zu fahren. Weitere kürzere Sperrungen der A36/B4 für das Auflegen der Fertigteilträger für den sogenannten Überbau sowie Einschränkungen auch auf der Ausfahrt nach Melverode werden angekündigt.

Kahlschlag an dieser Braunschweiger Autobahnbrücke

3. Neubau der Okerbrücke Leiferde: Das Projekt umfasst den Neubau der Okerbrücke Leiferde, den Neubau der Kulkegrabenbrücke Leiferde und die Erneuerung der Kreisstraße (Fischerbrücke und Leiferdestraße) auf einer Gesamtlänge von rund 340 Metern sowie ökologische Ausgleichsmaßnahmen und die Schaffung von Retentionsraum. Der Neubau hat Anfang Oktober begonnen. Es wird mit einer Dauer der Maßnahme von rund 16 Monaten gerechnet.

4. Modernisierung der Bahnbrücke Brodweg: Die Deutsche Bahn modernisiert die Eisenbahnüberführung im Verlauf der Strecke Braunschweig – Helmstedt. Umfangreiche Leitungsarbeiten erfordern eine Vollsperrung für alle Verkehrsteilnehmer. Die Inbetriebnahme der neuen Brücke für den Bahnverkehr erfolgte bereits im Herbst 2022, der Brodweg wird nach Abschluss der Straßenbauarbeiten in 2023 voraussichtlich im März wieder freigegeben.

5. Kanalbau Hamburger Straße: In der Hamburger Straße wurde der Regenwasserkanal vom Berufsbildungszentrum bis zur Siegfriedstraße erneuert. Anschließend wurde die Fahrbahndecke zwischen der Zufahrt zur A392 und der Siegfriedstraße saniert.

6. Kanalbau Saarstraße: Die Entwässerungskanäle in der Saarstraße in Lehndorf wurden vom Saarplatz bis über die Kreuzung zur Ottweilerstraße erneuert.

7. Erneuerung Stadtbahngleise Donaustraße und Kruckweg: Die BSVG hat die Gleisanlagen der Stadtbahn in der Donaustraße zwischen den Straßen Am Lehmanger, An der Rothenburg und auf dem Kruckweg sowie zwischen Wendeschleife und Donaustraße saniert.

8. Kanalbau Goslarsche Straße: Die aus der Zeit um 1900 stammenden Kanalanlagen in der Goslarschen Straße werden zwischen Rudolfplatz und Sidonienstraße seit März 2022 bis in den Sommer 2023 erneuert. Dazu werden die Gas- und Wasserversorgungsleitungen in diesem Bereich ersetzt. Die Arbeiten werden unter wechselnden Verkehrsführungen stattfinden.

9. Erneuerung der Gleisbögen über den Sachsendamm in Höhe Erfurtplatz: Im Frühjahr hat die BSVG auf dem Sachsendamm am Erfurtplatz die Gleisbögen erneuert.

10. Fertigstellung der Rampen in der Anschlussstelle Rüningen-Süd (A39): Die Arbeiten sind abgeschlossen.

11. Bau des Kreisverkehrs an der Braunschweiger Straße: An der Braunschweiger Straße wurde auf dem Gelände der ehemaligen Heinrich-der-Löwe-Kaserne ein Kreisverkehr zur besseren Anbindung des Wohngebiets gebaut, Querungshilfe inklusive.

12. Endausbau der Mitgaustraße: Der Ausbau der Mitgaustraße zwischen Mittelweg und Nordanger ist Teil des Projekts Nördliches Ringgebiet. Durch den Ausbau wird das Baugebiet auch mit Fußgänger- und Radverkehrsanlagen an den Mittelweg und den Nordanger angebunden.

13. Sanierung Tannenberg- und Tilsitstraße

14. Kanalbau und Deckensanierung Bruchtorwall und Lessingplatz: Ein Bestandskanal vom Lessingplatz, Höhe Hinter Ägidien, bis zum Bruchtorwall, Höhe Leopoldstraße, wurde erneuert. Außerdem wurden in der Wallstraße die Kanalleitungen erneuert und die Fahrbahn saniert, ebenso Straßenbeleuchtung, Stromleitungen und die südlichen Gehwege.

Kalenwall in Braunschweig wird am Dienstag wieder freigegeben

15. Kanalbau Schöppenstedter Straße: Die Kanäle, die teilweise noch aus dem Jahr 1895 stammen, wurden auf ganzer Länge zwischen Fallersleber Straße und Steinweg erneuert.

16. Kanalbau Breite Straße: In der Breiten Straße wurden die Kanäle erneuert – in Fortsetzung des Gesamtprojekts Sonnenstraße/An der Martinikirche, Breite Straße, Heydenstraße und Bushaltestelle Altstadtmarkt.

17. Kanalbau Eisenbütteler Straße: Die Stadtentwässerung erneuerte die Kanalanlagen zwischen der Wolfenbütteler Straße und dem Eisenbütteler Wehr.

18. Endausbau Stöckheim Süd: Im Bereich der Einfamilienhausbebauung sind die privaten Hochbaumaßnahmen soweit abgeschlossen, dass dort der Straßenendausbau erfolgt.

19. Sanierung Im Wasserkamp: Die Stadt erneuert die Straße Im Wasserkamp von Grund auf.

20. Luftschifferweg: Er wurde saniert und soll dadurch insbesondere für den Radverkehr attraktiver werden – als Route von der Innenstadt zum Ringgleis, ins Nördliche Ringgebiet und in umgekehrter Richtung.

21. Am Wendentor (Wallringquerung): Der Wallring soll als Fahrradroute noch attraktiver werden. Wo er Hauptverkehrsstraßen kreuzt, sollen deshalb die Querungsmöglichkeiten verbessert werden. Als erstes wird der Bereich Am Wendentor/Wendentorwall/Am Gaußberg in Angriff genommen. Ziel war Baubeginn im Herbst.

22. Baugebiet Wenden-West und Umbau der Kreuzung Hansestraße – Ernst Böhme Straße: Nördlich der A2, zwischen der Bestandsbebauung und der Veltenhöferstraße, begannen in Wenden in der zweiten Jahreshälfte die Erschließungsarbeiten für den ersten Abschnitt des Baugebiets Wenden-West. Dabei soll die Kreuzung der Hansestraße mit der Ernst-Böhme-Straße angepasst und eine Abbiegespur auf der Nordost-Seite der Kreuzung gebaut werden, um das Gebiet leistungsfähig ans Straßennetz anzubinden.

23. bis 28. Erneuerung von Haltestellen des ÖPNV: Die Bushaltestellen Lichtenberger Straße (stadteinwärts, 23), Reitlingstraße (stadteinwärts, 24), Nordstraße (stadtauswärts, 25), Schönebergstraße (stadteinwärts, 26) und (jeweils stadtein- und stadtauswärts) Isarstraße (27) sowie Hahnenkleestraße (28) werden im Jahr 2022 niederflurgerecht ausgebaut.

29. bis 56. Weitere Baumaßnahmen: Eichtalstraße (SE|BS, BS|Netz, 29), Fallersleber-Tor-Wall (SE|BS, 30), urzekampstraße (SE|BS, Stadt Braunschweig, 31), Wabestraße, Wilhelm-Bode-Straße bis Hagenring (SE|BS, Stadt Braunschweig, 32), Karlstraße von Wilhelm-Bode-Straße bis Hagenring (SE|BS, 33), Merzigerstraße, zwischen Neunkirchner Straße und Dillinger Straße (SE|BS, 34), Bismarckstraße zwischen Max-Beckmann-Straße und Jasperallee (SE|BS, Stadt Braunschweig, 35), Ferdinandstraße, Wilhemitorwall bis Ferdinandbrücke (SE|BS, 36), Fridtjof-Nansen-Straße bis Erikaweg (SE|BS, BS|Netz, 37), Leiferdestraße, Leipziger Straße bis Alter Weg (SE|BS, 38), Marenholtzstraße zwischen Honroth- und Görgesstraße (SE|BS, BS|Netz, Stadt, 39), Melanchthonstraße zwischen Kreuzstraße und Madamenweg (SE|BS, 40), Reichsstraße zwischen Hagenbrücke und Kaiserstraße (SE|BS und BS|Netz, 41), Rüningenstraße, Ortsausgang bis Autobahn (SE|BS, 42), Saarbrückener Straße, südliches Parallelstück zwischen Friedrichsthaler Straße und St.-Wendel-Straße (SE|BS, 43), Silingenweg, ganze Länge (SE|BS, 44), Wendel-Straße zwischen Breite Riede und Am Horstbleek (SE|BS, 45), Viewegstraße zwischen Georg-Wolters-Straße und Campestraße (SE|BS, 46), Wallstraße zwischen Bruchstraße und Leopoldstraße (Stadt, SE|BS, BS|Netz, 47), Sanierung Gleiseindeckung Einfahrt Wendeschleife Radeklint (BSVG, 48), Erneuerung Schienenauszugsvorrichtungen westlich auf Brücke Sachsendamm (BSVG, 49)An der Wasche (BS|Netz, 50), Bevenroder Straße, Mittelspannungsleitung von Feuerbergweg bis Lilienthalplatz (BS|Netz, 51), Dresdenstraße, Fernwärmeerneuerung von Wittenbergstraße bis Hausnummer 22 (BS|Netz, 52), Margaretenhöhe (BS|Netz, 53), Petzvalstraße (BS|Netz, 54), Schwarzer Berg (BS|Netz, 55), Steinbrecher Straße (BS|Netz, 56).

Hier wurde 2022 das Glasfasernetz ausgebaut

Die Telekom hat in den Stadtteilen Nordstadt, Schwarzer Berg, Siegfriedviertel, Vorwerksiedlung, Heidberg und Melverode für rund 15.000 Haushalte mit dem Glasfaserausbau begonnen. Gestartet ist der Ausbau in Melverode, die anderen Stadtteile folgen. Im Jahr 2022 setzte sich der Ausbau auch in Rüningen, im südlichen Teil des Westlichen Ringgebiets, in Viewegsgarten, Bebelhof und in der Innenstadt in Teilbereichen innerhalb des Okerumflutgrabens für rund 28.000 Haushalte fort.

„Für die rund 30.500 Haushalte im Östlichen Ringgebiet und im nördlichen Teil des Westlichen Ringgebiets sowie in Ölper ist der Glasfaserausbau im Endspurt“, hatte die Stadtverwaltung Anfang 2022 angekündigt. „Und auch die etwa 10.000 Haushalte in der Weststadt, die 2011 bereits erschlossen wurden, haben die Möglichkeit einen kostenlosen Glasfaseranschluss zu erhalten.“ In Lamme hat die Deutsche Glasfaser mit den Ausbauarbeiten in den Haupt- und Nebenstraßen begonnen und verlegt rund 25 Leitungskilometer Glasfaser .

Beide Unternehmen planen laut der Stadt, weitere Stadtteile zu erschließen. Weitere Informationen: www.telekom.de/glasfaser-braunschweig

2,5 Kilometer Kanäle wurden saniert

Die Stadtbetwässerung (SE|BS) beabsichtigte 2022 Renovierungen im Kanalnetz mit einer Gesamtlänge von rund 2,5 Kilometern im Inliner-Verfahren. Dabei können Kanäle in grabenloser Bauweise saniert werden.

4,4 Kilometer Radwege sollten verbessert werden

Im Mittelpunkt standen 2022 laut der Stadt die Sanierung und die Verbreiterung von Radwegen. Unter den elf geplanten Maßnahmen mit einem Gesamtbauvolumen von rund 1,2 Millionen Euro befand sich beispielsweise die abschnittsweise Verbreiterung des Zweirichtungsradwegs in der Kurt-Schumacher-Straße. „Insbesondere Radwege, die den Fahrkomfort der Radfahrenden einschränken, werden sukzessive durch neue Fahrbahndecken verbessert“, heißt es in der Pressemitteilung der Stadtverwaltung.

In Summe sollten über 4,4 Kilometer Fahrradwege im Bestand baulich verbessert werden, darunter rund 1,2 Kilometer nach neuem Braunschweiger Standard. Ergänzend zu den Sanierungen und Neubauten wurden an verschiedenen Stellen Fahrradspuren rot markiert – zur Abtrennung und besseren Sichtbarkeit.

„Zu den Verbesserungen für Radfahrerinnen und Radfahrer an der Wallringroute kommen weitere Ergänzungen am bestehenden Radverkehrsnetz“, hatte die Stadt angekündigt. „Dazu zählt der Bau weiterer Fahrradständer an Haltestellen und im gesamten Stadtgebiet aber auch die Installation automatisierter Radverkehrszählgeräte in verschiedensten Bereichen. Einige sollen mit Bildschirmen ausgestattet werden, auf denen die aktuellen Daten verfolgt werden können.“

Noch mehr dynamische Fahrgast-Informationsanzeiger

Viele Bus- und Stadtbahnhaltestellen wurden mit digitalen Echtzeit-Anzeigen ausgestattet.

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