Matratze überträgt Mutters Atmung und Herzschlag

Braunschweig.  Dank neuer digitaler Technik können Frühgeborene im Braunschweiger Klinikum auch im Brutkasten elterliche Nähe spüren.

Schwester Carmeron Mitsch mit dem Elternmodul, das die Daten aufnimmt und an die Matratze weitergibt . Rechts am Brutkasten der Neonatologe Dr. Jost Wigand Richter.

Schwester Carmeron Mitsch mit dem Elternmodul, das die Daten aufnimmt und an die Matratze weitergibt . Rechts am Brutkasten der Neonatologe Dr. Jost Wigand Richter.

Foto: Peter Sierigk/Klinikum Braunschweig

Die blaue Gel-Matratze bewegt sich im Atemrhythmus ruhig auf und nieder. Wer den Kopf darauf legt, kann Herztöne vernehmen. Die neuartige High-Tech-Unterlage soll Frühgeborenen in der künstlichen Welt des Inkubators ein Gefühle echter Körpernähe vermitteln. Der Clou: Über ein schildkrötenförmiges...

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