Podiumsdiskussion mit Stoma-Betroffenen und Ärzten

Braunschweig  Am Herzogin-Elisabeth-Hospital befassten sich Selbsthilfegruppen, Ärzte und Betroffene mit dem Thema des "Künstlichen Darmausgangs".

Dr. Burkhard Wiegel, 1. Vorsitzender des Behindertenbeirats der Stadt Braunschweig, Stephan Lemke, Geschäftsführer der Stadthalle Braunschweig Betriebsgesellschaft mbH, Dr. Hinrich Köhler, Chefarzt Chirurgische Klinik HEH und Stv. Leiter des Darmkrebszentrums, Dr. Carola Reimann, Niedersächsische Ministerin für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung, Carsten Gebhardt, Betroffener, und Moderatorin Jennifer Haacke.

Dr. Burkhard Wiegel, 1. Vorsitzender des Behindertenbeirats der Stadt Braunschweig, Stephan Lemke, Geschäftsführer der Stadthalle Braunschweig Betriebsgesellschaft mbH, Dr. Hinrich Köhler, Chefarzt Chirurgische Klinik HEH und Stv. Leiter des Darmkrebszentrums, Dr. Carola Reimann, Niedersächsische Ministerin für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung, Carsten Gebhardt, Betroffener, und Moderatorin Jennifer Haacke.

Foto: HEH / Privat

Es ist die Scham, die vielen Trägern eines künstlichen Darmausgangs zu schaffen macht. Und die Ausgrenzung. Carsten Gebhardt, ein Betroffener, beklagt: „Viele Menschen reagieren auf uns, als hätten wir eine ansteckende tödliche Krankheit.“Deshalb tue Aufklärung Not. Auch beim Personal von...

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