Leserforum zu Eckert & Ziegler - Fronten bleiben verhärtet

Braunschweig  Beim großen Leserforum drehte sich alles um Eckert & Ziegler. Vertreter der Firma, der BISS, der Verwaltung und des Gewerbeaufsichtsamts stellten sich den Leser-Fragen.

Im Pressehaus versammelte unsere Zeitung heute Beteiligte, Experten und Verantwortliche, dazu die Bürgerinitiative und Leser zum Leserforum über das Industriegebiet Thune. Dort hat sich das Unternehmen Eckert & Ziegler auf die Produktion radioaktiver Medikamente und die Entsorgung strahlender Abfälle aus der Medizin spezialisiert.

Nach einem Antrag auf Erweiterung und einer Veränderungssperre durch die Kommunalpolitik stellen sich vor allem die Fragen: Wie geht es weiter? Was ist sicher?

Unser Live-Ticker zum Nachlesen:

+++21.08 Uhr: Das Leserforum ist beendet. Henning Noske, Leiter der Braunschweiger Lokalredaktion, bedankt sich bei den Beteiligten. Chefredakteur Armin Maus verabschiedet die Gäste ebenfalls und bedankt sich für die gute Gesprächskultur, ebenso bei Henning Noske für eine "herkulische Moderationsleistung". Mehr über die Veranstaltung lesen Sie morgen in der Braunschweiger Zeitung.

+++21.02 Uhr: Die Diskussion neigt sich dem Ende zu. Gewerbeaufsichtsamt, Eckert & Ziegler, die Stadt und die BISS haben sich dazu bereit erklärt, die Fragen der Leser, die nicht beantwortet werden konnten, im Nachhinein zu beantworten. Zu lesen sind diese dann in der Braunschweiger Zeitung.

+++20.55 Uhr: Birgit Corell vom Gewerbeaufsichtsamt kommt nach vorne. Noske fragt: "Wenn Sie die Diskussion so hören, es steht und fällt doch alles mit Ihrer Qualität: Gesetze einzuhalten und Kontrollen durchzuführen. Sind sie dafür ausgerüstet, kann man Ihnen vertrauen?" Corell: "Man kann uns vertrauen. Natürlich haben wir die Firma überprüft und keinerlei Veranlassung, die Kontrollen zu erhöhen." Noske: "Welche Kontrollen sind vorgeschrieben, was übernimmt die Firma freiwillig?" Corell: "Ich kann nur grundsätzlich sagen, dass der Betreiber für die Sicherheit verantwortlich ist, nicht das Gewerbeaufsichtsamt. Bei EZN sind wir der Meinung gewesen, die Daten zu verifizieren." Noske fragt wieder: "Wie oft wird bei EZN überprüft?" Corell: "Es gibt eine Regelvorgabe des Landes, mindestens einmal im Jahr muss überprüft werden. Auch die Managementfunktionen." Corell geht wieder zum Platz.

+++20.53 Uhr: Heidemarie Mundlos (CDU-Landtagsabgeordnete): "Wir haben im Landtag ein Krebsregistergesetz angeregt, um die Datenbasis zu verbessern."

+++20.50 Uhr: Huk: "Bei uns bei der BISS haben wir uns unterhalten und sind darauf gekommen, dass sieben Kinder seit 1978 aus der Umgebung des Industriegeländes an Leukämie erkrankt sind."

+++20.42 Uhr: Jung: "Wenn kerntechnische Anlagen in die Nähe von Kliniken gebaut werden sollen, bekommen sie oft keine Genehmigung, weil die strahlenmedizinischen Bereiche in Kliniken schon so stark strahlen." Zur Thematik, dass mehr Jungen als Mädchen in der Umgebung von Nuklearanlagen geboren werden, sagt Thomas Jung: "Es gibt Studien, die sagen, es gebe Veränderungen der Geschlechterverhältnisse in der Nähe von Nuklearanlagen. Oft sind sie zu selektiv und berücksichtigen nur einen kurzen Zeitraum. Wenn man lange Zeitreihen hat, sieht man keinen Effekt mehr." Niedrige Strahlung hat seiner Meinung nach keinen Einfluss auf das Geschlechterverhältnis.

+++20.38 Uhr: Jung: "Mit der steigenden Umweltstrahlung könnte man vielleicht die erhöhte Leukämierate von Kindern erklären. Der Grenzwert von einem Millisievert gilt für alle, auch für Kinder."

+++20.33 Uhr: Jung (BfS): "Menschlich gemachte Strahlung, vor allem aus dem Medizinbereich, und natürliche Strahlung sind etwa gleich hoch. Neutronen können wir relativ gut abschätzen."

+++20.29 Uhr: Jansen: In der Vergangenheit sind viele Grenzwerte verändert worden." Noske: "Wie erklären Sie, was viele Menschen überrascht, dass am Zaun niedrige Strahlung so hoch gemessen wird ähnlich wie bei AKWs?" Jansen: "Wenn man Grenzwerte hat, muss man auch ertragen, dass man sie erreicht. Für mich ist es ersteinmal nichts außergewöhnliches einen Grenzwert zu erreichen, vielleicht ist es nicht statthaft. Grenzwerte immer weiter abzusenken, heißt, die Natur zu begrenzen."

+++20.26 Uhr: Dr. Jung: "Der Grenzwert von ionisierender Strahlung liegt bei einem Millisievert. Der gilt in Deutschland und weltweit. Unterhalb des Grenzwertes heißt nicht, die Strahlung ist ungefährlich."

+++20.24 Uhr: Jansen: "Wir in Niedersachsen leben privilegiert. Hier gibt es eine sehr niedrige natürliche Strahlung. In Freiburg ist sie beispielsweise sehr hoch"

+++20.22 Uhr: Professor Herbert Jansen (PTB) und Dr. Thomas Jung (Bundesamt für Strahlenschutz) kommen als Experten nach vorne.

+++20.19 Uhr: Auszüge aus dem Brief der EZN-Mitarbeiter: Die Sorgen der Bürger gehen nicht an den Mitarbeitern vorüber. Sie haben ein persönliches Interesse in einer gesunden Umgebung zu arbeiten. Die Ängste und Sorgen können sie sehr gut nachvollziehen. Doch seit Jahrzehnten arbeiten sie dort, halten sich an Regelungen. Aber das eigene Gesundheitsinteresse steht im Vordergrund. Mit ihrem Umgang mit den Gefahrenstoffen gewährleisten sie die eigene Sicherheit und die der Anwohner. Sie wünschen sich keine Vorverurteilung der Arbeitnehmer von EZN. Einige hätten schon bei einer Wohnungssuche zu hören bekommen: Nein, Mitarbeiter von Eckert & Ziegler wollen wir nicht.

+++20.15 Uhr: Es geht weiter. Noske wird einen Brief von EZN-Mitarbeitern vorlesen. Sie wollten nicht mit Namen bekannt werden.

+++20.03 Uhr: Herr Eckert und einige seiner Mitarbeiter müssen nach Berlin und verlassen den Saal - es folgt eine kurze Pause für alle.

+++20.01 Uhr: Was hält Thomas Huk von den Messungen? Huk: "Messgeräte sind ein Minimum. Wir sind aber strikt gegen eine Erweiterung. Denn einmal sagt Herr Eckert, er will nur modernisieren, und dann spricht er vom Einstieg in den Atomkraftwerksrückbau."

+++19.57 Uhr: Es geht weiterhin um die Transparenz. Eckert: "Wir sind transparent. Wir haben kein Interesse daran, Grenzwerte nicht niedrig zu halten. Wir arbeiten da. Wir könnten zum Beispiel Schülergruppen durch die Firma führen. Es gibt keine schrecklichen, fürchterlichen Dinge da." Noske: "Wie wäre es mit seriösen Messungen?" Eckert: "Sehr gerne. Die Messgeräte können wir zusammen hinstellen."

+++19.56 Uhr: Noske: "Es wird ein brisantes Thema in der Kommunalpolitik bleiben. Wir sollten uns regelmäßig in dieser Art zusammen kommen. Viele Antworten auf die Fragen, die nicht gestellt werden können, werden wir alle abdrucken." Er fragt Eckert nach Maßnahmen des guten Willens. Eckert: "Wir werden beobachten und schauen. Wir werden die Messungen verfolgen, dann wird man schon sehen, dass sich nichts verändert."

+++19.53 Uhr: Carsten Lehmann nimmt wieder Platz.

+++19.47 Uhr: Noske: "Was war das mit dem Plutonium?" Lehmann: " Es war nur der Feuerwehr bekannt, damit sie sich darauf einstellen kann. Sie hat es in der Verwaltung nicht weiter verbreitet. Aber das ist kein Verheimlichen."

+++19.43 Uhr: Noske: "Wie konnte es passieren, dass Wohnhäuser so nah an das Gewerbegebiet herangerückt sind? Hat man die Bürger nicht genug aufgeklärt, und Wohngebiete ausgebaut, die eigentlich nicht hätten werden dürfen?" Lehmann: "Mir sind keine Vorkommnisse bekannt, wo die Stadtverwaltung gedacht hätte, man dürfte in der Nähe keine Wohnebebauung zulassen. Uns ist nichts zugetragen worden. Die Gefährlichkeit scheint aber nach wie vor eine Glaubensfrage zu sein. Ich glaube weder den Zahlen von Herrn Eckert noch von Herrn Huk."

+++19.42 Uhr: Lehmann: "Der Atommüll muss entsorgt werden. Ich stelle mir vor, dass das an den Standorten viel besser geht, dann muss man das Zeug nicht durch die Gegend fahren. Für uns ist es wichtig, dass eine sichere Entscheidung im Sinne der Bürger erfolgt."

+++19.34 Uhr: Noske: "Wie geht es weiter mit der Veränderungssperre?" Lehmann: "Die läuft noch bis März 2014. Bis dahin wollen wir das ganze Gebiet neu beplanen. Wir sind dabei, aufzuarbeiten, was seit den 70ern für Genehmigungen auf dem Gelände in Thune erteilt wurden. Wir haben nur Einfluss auf die bauliche Nutzung, die Stadt ist ein Teil des Räderwerks, wir legen eine Grundlage. Ich kann ihnen nicht sagen, was bei der Planung herauskommen wird". Die Bürger sollen bei den Plänen mit einbezogen werde.

+++19.32 Uhr: Carsten Lehmann, Erster Stadtrat, beantwortet nun Fragen. "Zweifel auf beiden Seiten machen die Sache schwierig", sagt er.

+++19.26 Uhr: "Ausschließerei von Atommüllaufbereitung bei uns ist unsinnig", sagt Andreas Eckert. Holger Herlitschke von den Grünen: "Herr Eckert, Sie haben mich zum wiederholten Male enttäuscht. Sie haben es schon den Aktionären gesagt und der Stadtverwaltung, dass für Sie der Rückbau von Atomanlagen äußerst lukrativ ist. Ich fordere Sie auf, genau das hier zu sagen." Eckert: "Der Neubau hat damit aber nichts zu tun. Es ist ein reiner Modernisierungsneubau." Die Kommentarrunde ist beendet.

+++19.22 Uhr: Gudrun Erzgräber (Physikerin): "Wir haben ein effizientes, intrazelluläres Reparatursystem. In jeder menschlichen Zelle entstehen stündlich spontan 10.000 Strukturveränderungen, durch natürliche Radioaktivität kommt ein Schaden in jeder 100. Zelle hinzu - Verhältnis 1:1 Million. Deshalb können in den Studien im Bereich dieser geringen Strahlendosen keine Beziehungen zu Krebs gefunden werden."

+++19.20 Uhr: Heidemarie Mundlos (CDU): "Herr Huk, die Verfasser der Kikk-Studie sagen, dass man die Studie nicht so interpretieren darf, wie Sie es tun." Huk: "Ich beziehe mich auf das Bundesamt für Strahlenschutz."

+++19.14 Uhr: Kommentare aus dem Publikum. Gabriele Heinen (Grüne): "EZN verstößt nicht gegen Auflagen. Aber es ist eine Frage der Menschen und Umwelt, dass das, was Herr Eckert vor hat, nicht passieren darf." Nicole Palm (SPD): "Es gibt einen Antrag auf Erweiterung des Betriebsgelände. Herr Eckert können Sie ausschließen, dass Sie radioaktiven Atommüll in Thune konditionieren?" Eckert: "Das kann ich nicht, wir bereiten bereits Atommüll auf." Was EZN jede Woche konditioniert, ist laut Eckert ein Lkw pro Woche."

+++19.11 Uhr: Noske beendet das Streitgespräch.

+++19.05 Uhr: Eckert: "Sollten wir Atommüll aufbereiten, würden wir das bei den Betreibern tun." Huk: "Es wäre eine vertrauensbildende Maßnahme, wenn Sie sagen würden, dass sie keinen Müll aus Atomkraftwerken in Thune aufbereiten. Nicht hier im Wohngebiet!" Noske: "Wenn es im Rahmen der Gesetze und Umgangsgenehmigung sicherer wird, warum verhindern Sie ein erfolgreiches Braunschweiger Unternehmen daran, Herr Huk?" Huk: "Braunschweig wird zum möglichen Umschlagplatz von Atommüll." Eckert schließt Atommüllaufbereitung in Thune nicht aus. Eckert: "Wir müssen die Hinterlassenschaften der Atomindustrie beseitigen. Ich verweigere mich zwischen der Kategorisierung zwischen gutem und schlechtem Müll."

+++19.01 Uhr: Noske: "Sie schließen nicht aus, dass Sie den Assemüll aufbereiten wollen?" Eckert: "Es geht nicht darum, wo der Müll herkommt." Das Publikum ist aufgebracht. Noske wiederholt die Frage. Eckert:"Es gibt Menschen in Wolfenbüttel, die sich wünschen würden, dass sich jemand um den Asse-Müll kümmert." Wieder aufgebrachte Stimmen im Publikum.

+++18.58 Uhr: Veränderungssperre: Eckert sagt, uns geht es darum, dass die Container, die draußen stehen, reinkommen. Es soll ein Modernisierungsbau werden.

+++18.54 Uhr: Eckert: "Ich weiß, dass an der Kikk-Studie nichts dran ist." Die beiden Männer scheinen sich mit verschiedenen Studienergebnissen zu überbieten. Huk: "Sie sollten alle Studien lesen, nicht nur die, die Ihnen in den Kram passen."

+++18.47 Uhr: Es folgt das Streitgespräch zwischen Dr. Huk und Dr. Eckert. Noske fragt, was die Hauptkritikpunkte der beiden seien. Huk: "Sie gehen lässig mit der Strahlung um." Er wünscht sich, dass Eckert die Ergebnisse der Strahlenforscher ernst nimmt. Eckert: "Lässigkeit ist berufsbedingt. Die ist nicht böse gemeint. Flapsige Formulierungen sollen ihm nachgesehen werden. Es gibt den Vorwurf, es wird falsch gemessen. Ich kann das aber gar nicht klären." Huk: "Ja, sie haben keinen Einfluss auf die nicht-adäquaten Messungen. Sie sollten eine dickere Mauer ziehen, dann wäre sehr viel Dampf aus dem Kessel." Eckert: "Ich glaube Ihnen die Neutronen-Theorie nicht. Ich habe keine Hinweis, dass das stimmt. Ich bin da jeden Tag."

+++18.43 Uhr: Sorge bereitet der BISS der Flughafen, sollte ein Flugzeug abstürzen, gäbe es eine erhöhte Brandgefahr. Huk sagt, es gibt Plutonium und Uran bei EZN. Er sagt: "Die Dekontaminierung von medizinischen Abfällen spielt bei EZN keine Rolle." Die BISS fordert von Eckert & Ziegler: Stresstest, Transparenz, Minimierung der Strahlenbelastung, keine Erweiterung von EZN im Wohngebiet.

+++18.41 Uhr: Auch in AKW-Nähe würden signifikant mehr Jungen geboren als Mädchen. Die Gesamtradioaktivität sei höher als sie an der Asse jemals war, sagt Huk.

+++18.38 Uhr: Kikk Studie: Je näher ein Kind unter 5 Jahren an einem Kernkraftwerk lebt, desto höher die Leukämierate bei ihnen. An den AKWs ist die gemessene Radioaktivität zwar sehr niedrig, doch die Niedrigstrahlung ist es, die das Erbgut verändert. Indikator für die Niedrigstrahlung seien die fehlenden Mädchen. Nach Tschernobyl steigt die Geburtenzahl von Jungen.

+++18.35 Uhr: Werte in Thune seien viel höher als an den AKWs oder in Gorleben. Es gibt Gammastrahlung, ebenso Neutronenstrahlung, diese sei äußerst gefährlich. Ebenso wie kleine Strahlung. Eckert habe vergessen, die Neutronenstrahlung am Zaun zu berücksichtigen. So gibt es wesentlich höhere Werte am Messpunkt sieben des Zaunes.

+++18.33 Uhr: Der aktuelle Status: Ein Problem? --> Eingangsbild seines Vortrages.

+++18.32 Uhr: Der Vortrag von Dr. Huk (BISS) beginnt.

+++18.29 Uhr: Eckert weist auf die Tätigkeiten von EZN im Hinblick auf Krebsmedikamente hin. Er bittet darum, EZN gegenüber die Unschuldsvermutung gelten zu lassen. "Ich will Umsatz machen, und weiter wachsen", sagt er. Es gebe bei der Nuklearmedizin tolle Wachstumschancen. Er habe den Eindruck, es ist eine Last in Braunschweig Unternehmer zu sein. Der Vortrag von Dr. Eckert ist beendet.

+++18.25 Uhr: In Braunschweig gibt es ein enormes Rachebedürfnis. BS: die Stadt des Ressentiments.

+++18.23 Uhr: Wenn es einen Flugzeugabsturz gibt, wird es die meisten Toten wegen des Absturzes geben. Von dem Industriegebiet geht kein Problem aus.

+++18.20 Uhr: In der Schule Wenden gibt es mehr Strahlung als am Zaun bei EZN. Er empfiehlt den Lehrern Unterricht am Zaun zu machen. Mit Vorsicht zu genießen: Kik-Studie.

+++18.17 Uhr: "Wir haben keine Regeln oder Auflagen verletzt." Udo Sorgatz von Robin Wood kommt in den Saal.

+++18.15 Uhr: Titelbild der Präsentation: Misstrauen abbauen, Braunschweig stärken.

+++18.12 Uhr: Einstieg 15-minütiger von Dr. Eckert mit einer Power-Point-Präsentation. Noske hat sich eine gelbe und eine rote Karte zurecht gelegt - für mögliche Zeitüberschreitungen.

+++18.10 Uhr: Viele Experten sind heute hier: Vom Bundesamt für Strahlenschutz München, der PTB, Strahlenforscher.

+++18.06 Uhr: Moderator Henning Noske übernimmt das Mikrofon. Er sagt: "Heute Abend wird es sehr kompliziert." Auch er begrüßt die Gäste. Er bedauert, dass Udo Sorgatz von Robin Wood nicht da ist. Noske weist auf die Fragen der Leser hin, die diese per Mail an die BZ gesendet haben und heute möglichst alle beantwortet werden sollen.

+++18.02 Uhr: Chefredakteur Armin Maus begrüßt die Gäste. Er wünscht sich eine intensive Diskussion in einem intimen Rahmen. Er sagt: "Es ist gut, dass wir uns hier treffen, hier haben wir einen neutralen Boden." Er dankt allen, dass sie sich die Zeit genommen haben und vor allem den Lesern, da sie die entscheidenden Fragen gestellt haben. Heute werden sie beantwortet. Die Kraft der Argumente soll heute Abend zählen, sagt Chefredakteur Armin Maus.

+++18 Uhr: Einige der Anwesenden: Dr. Andreas Eckert (EZN), Thomas W. Buchler (Buchler GmbH), Dr. Thomas Huk (BISS), Heidemarie Mundlos (CDU, Landtag), Gabriele Heinen (Grüne, Landtag), Chefredakteur Armin Maus (BZ), Erster Stadtrat Carsten Lehmann, Karl Grziwa (Ratsvorsitzender), Hartmut Kroll (Bezirksbürgermeister Thune).

+++17.55 Uhr: Die Diskutanten nehmen im Konferenz-Center Platz.

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