Gerichtsstreit – Wolfsburger IS-Familie will wieder nach Hause

Wolfsburg.  Eine Wolfsburgerin und ihre drei Kinder sitzen in einem Flüchtlingscamp in Syrien fest. Ihr Fall hat grundsätzliche juristische Bedeutung

Frauen stellen sich für Hilfsgüter im syrischen Flüchtlingslager Lager Al-Hol an.

Frauen stellen sich für Hilfsgüter im syrischen Flüchtlingslager Lager Al-Hol an.

Foto: Maya Alleruzzo / dpa

Die Ausreisewelle der Wolfsburger Dschihadisten nach Syrien erreichte vor fünf Jahren den Höhepunkt. Heute scheint die Terrormiliz territorial zerschlagen zu sein. Aber nicht alle Anhänger sind tot. Zurück bleiben Menschen wie die Wolfsburgerin, die ihren Mann in den Islamischen Staat (IS) begleitete und die Kinder mitnahm. Sie ist im einen Flüchtlingscamp in Syrien untergekommen. Um die Frau und die Kinder hat sich ein juristisches...

Jetzt Artikel weiterlesen

Wenn Sie diesen Inhalt vollständig lesen möchten, benötigen Sie einen kostenpflichtigen Zugang zu unserer Webseite. Entdecken Sie unsere digitalen Angebote:
Kommentar-Profil anlegen
*Pflichtfelder
Leserkommentare (6)