Wolfenbüttel. 49 Maßnahmen sollen helfen, den Schutz zu verbessern: Womit die Kreisverwaltung angefangen hat.

Nicht die Krise ist das Problem, sondern der Umgang damit: Diesem Leitspruch fühlt sich das Fachbüro LÜLF – Die Berater der Gefahrenabwehr verpflichtet. Das Fachbüro hatte 2022 vom Landkreis Wolfenbüttel den Auftrag erhalten, einen Katastrophenbedarfsplan für den gesamten Landkreis Wolfenbüttel zu erstellen mit dem Ziel der Etablierung eines kreisweiten Krisenmanagements. Dafür betrachteten die Berater zusammen mit örtlichen Experten fünf vorher ausgewählte Szenarien, die für den Landkreis bemessungsrelevant sein könnten: langanhaltender Stromausfall, Versorgungsmangel Erdgas, Hochwasser, Transportunfälle sowie Hitze und Dürre.