Wolfenbüttel. Im städtischen Bau- und Umweltausschuss wurde auch mit Betroffenen lange über Verbesserungen beim Hochwasserschutz gesprochen.

Drei Stunden lang wurde im städtischen Bau- und Umweltausschuss über die Bewältigung der Hochwasserlage zu Weihnachten gesprochen. An der Sitzung im Ratssaal nahmen auch etwa 20 Anwohner von den besonders betroffenen Straßen Leibniz- und Lessingstraße sowie Rosenwall teil. Im Vergleich zum letzten großen Hochwasser 2017 waren dieses Mal die Schäden geringer. Damals waren unter anderem auch das Parkhaus und das Gymnasium Große Schule am Rosenwall stark betroffen. An beide Gebäudekomplexe kam das Hochwasser zwar heran, aber drang nicht in die Gebäude ein, berichtete der städtische Pressesprecher Thorsten Raedlein, der auch zum im Rathaus gebildeten Krisenstab gehörte, den Bürgermeister Ivica Lukanic (parteilos) leitete.