Wolfenbüttel. Die beiden Vertreter der Linken sind stolz auf ihre Beteiligung an Beschlüssen zum Sozialticket, zur dritten IGS und zur Förderung von DGHs.

Mit Arnfred Stoppok und Hartmut Schulz verfügte die Fraktion „Die Linke“ nur über zwei Vertreter im Kreistag. Dennoch konnte sich die Fraktion mit einigen Anträgen, für die sie Mehrheiten organisieren konnte, durchsetzen, wie die Wahlbilanz der Partei zeigt. Stoppok zählt auf: „Das von unserer Fraktion bereits 2011 beantragte Sozialticket konnte nun endlich mit den Stimmen aller Fraktionen wenigstens für Transferleistungs- und Wohngeldempfänger eingeführt werden.“ Außerdem erklärte er: „Die dritte Gesamtschule im Kreis, die wir bereits in der vorherigen Wahlperiode gefordert hatten, haben wir zusammen mit den Stimmen von SPD und Bündnis 90/Grüne als Zünglein an der Waage durchgesetzt.“