Erster Inklusions-Workshop in Wolfenbüttel

Wolfenbüttel.  Inklusion gibt es schon lange. Doch nun soll gehandelt werden. Erstmals findet im Landkreis ein Workshop dazu statt.

Projektleitern Tanja Heintzen, Schwerbehinderten-Vertrauensperson Britta Brentrop und Kreisrat Bernd Retzki freuen sich auf möglichst viele Teilnehmer beim ersten Inklusions-Workshop in der Lindenhalle in Wolfenbüttel. 

Projektleitern Tanja Heintzen, Schwerbehinderten-Vertrauensperson Britta Brentrop und Kreisrat Bernd Retzki freuen sich auf möglichst viele Teilnehmer beim ersten Inklusions-Workshop in der Lindenhalle in Wolfenbüttel. 

Foto: Stephanie Memmert

Erstmals findet im Landkreis Wolfenbüttel ein Inklusions-Workshop statt. Ziel ist es, einen kommunalen Handlungsplan Inklusion zu erarbeiten. Alle Bürger sind aufgerufen mitzumachen. Inklusion bedeutet zunächst einmal, dass jeder Mensch dazugehört. Dabei ist es egal, wie er aussieht, welche Sprache er spricht oder ob er eine Behinderung hat. Und: Wenn alle Menschen dabei sein können, ist es normal verschieden zu sein. So erklärt ein...

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