Köln (ots) - Im aktuellen RTL/ntv Trendbarometer ergeben sich im Vergleich zur Vorwoche so gut wie keine Veränderungen. Lediglich die Freien Wähler fallen wieder unter die 3-Prozent-Marke. Die Unionsparteien liegen mit unverändert 31 Prozent weiter 13 Prozentpunkte vor der AfD (18%), während die drei "Ampel-Parteien" SPD (15%), Grüne (14%) und FDP (4%) zusammen weiterhin nicht mehr als 33 Prozent der Stimmen erhalten würden. Das Bündnis Sahra Wagenknecht liegt mit unverändert 5 Prozent weiter vor den Linken (3%).

Bei der Kanzlerpräferenz kann sich Olaf Scholz in dieser Woche wieder etwas verbessern, während Friedrich Merz leicht an Sympathien einbüßt. Wenn sie den Bundeskanzler direkt wählen könnten, würden sich bei der Konstellation Scholz - Merz - Habeck 15 Prozent für Scholz (+3 Prozentpunkte), 23 Prozent für Merz (-2) und unverändert 19 Prozent für Habeck entscheiden. Bei der Konstellation Scholz - Merz - Baerbock käme Scholz aktuell auf 18 Prozent (+2 Prozentpunkte), Merz auf 26 Prozent (-2) und Baerbock wie in der Vorwoche auf 18 Prozent.

Der Krieg in der Ukraine ist in dieser Woche mit 35 Prozent - knapp hinter dem Agieren der Bundesregierung (37%) - das für die Bundesbürger wichtigste Thema.

Eine Mehrheit von 64 Prozent der Bundebürger glaubt nicht, dass die Ukraine den Krieg gegen Russland noch gewinnen kann. 28 Prozent glauben an einen Sieg der Ukraine, darunter am ehesten die Anhänger der Grünen (49%). Dass die Ukraine den Krieg gegen Russland noch gewinnen kann, meinen am seltensten die Anhänger der AfD (5%) und des BSW (8%).

Die Meldungen sind mit der Quellenangabe RTL/ntv Trendbarometer frei zur Veröffentlichung.

Die Daten zu den Partei- und Kanzlerpräferenzen sowie dem Themenradar wurden vom Markt- und Meinungsforschungsinstitut forsa im Auftrag von RTL Deutschland vom 6. bis 12. Februar 2024 erhoben. Datenbasis: 2.502 Befragte. Statistische Fehlertoleranz: +/- 2,5 Prozentpunkte. Die Daten zum Krieg in der Ukraine wurden am 9. und 12. Februar 2024 erhoben. Datenbasis: 1.004 Befragte. Statistische Fehlertoleranz: +/- 3 Prozentpunkte.

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