Braunschweig. Im Strafprozess in Braunschweig gegen vier teils ehemalige VW-Manager sagt ein Zeuge aus, der mit der Akustikfunktion arbeitete.

Wer hat in den Jahren 2006 und 2007 bei Volkswagen die Idee aufgebracht, Änderungen an der Software in Diesel-Fahrzeugen vorzunehmen, die für den Serienstart in den USA bestimmt waren? Um diese Kernfrage drehte sich die Vernehmung eines Zeugen am Donnerstag im Strafprozess gegen vier zum Teil ehemalige VW-Manager in Braunschweig. Ihnen wird bandenmäßiger Betrug vorgeworfen, worauf eine Haftstrafe von bis zu zehn Jahren steht.