Wolfsburg. Erst Frankfurt, dann Leverkusen? Den Wolfsburgern droht ein „deutscher“ Weg ins Endspiel.

Der VfL Wolfsburg hat endlich mehr Klarheit darüber, wie es in der Fußball-Europa-League weitergeht. Das Team von Oliver Glasner muss am 5. oder 6. August das Achtelfinalrückspiel gegen den ukrainischen Klub Schachtar Donezk bestreiten. Stand jetzt in Charkiw, was den Wolfsburger Verantwortlichen gar nicht gefällt. Geschäftsführer Jörg Schmadtke hat sein Missfallen darüber bereits bei der Uefa hinterlegt. Er will lieber, dass das Rückspiel auf neutralem Boden in Deutschland ausgetragen wird. Die Corona-Lage in der Ukraine ist ihm zu unsicher. Über den Spielort wird final in der nächsten Woche entschieden.