Stederdorf/Vechelde. Der MTV festigt damit seinen Platz im Tabellenmittelfeld der Verbandsliga. Vallstedt Vechelde steht ohne Satzverlust an der Spitze.

Siege feierten an diesem Spieltag die beiden Volleyball-Verbandsligisten aus dem Kreis Peine: Der MTV Stederdorf fand nach zuletzt zwei Niederlagen beim Heimspieltag mit einem deutlichen 3:0-Erfolg beim MTV Gifhorn zurück in die Spur. Weiter an der Tabellenspitze stehen die Vallstedt Vechelde Vikings II, die auch ihr viertes Spiel der Saison beim VfL Wolfsburg ohne Satzverlust abgewickelt haben.

MTV Gifhorn – MTV Stederdorf 0:3 (22:25, 19:25, 14:25). Es sei ein Pflichtsieg gewesen, erklärte MTV-Kapitän Marcus Geckler. Während der zweite und der dritte Satz recht deutlich ausfielen, betrug der Vorsprung beim ersten Satzgewinn nur drei Punkte. „Da mussten wir uns noch ein bisschen abstimmen“, erläuterte Geckler. Der MTV war mit nur drei Außenangreifern angereist, wodurch diese aber alle viel Spielzeit erhielten. Zu überzeugen wusste Timo Rosenmeier. „Er war zuletzt krankheitsbedingt etwas länger raus und findet immer besser in Form“, freut sich sein Mitspieler. Zwar hatten die Stederdorfer im ersten Abschnitt einen kleinen Hänger, die Gäste stabilisierten sich aber und sicherten sich die 1:0-Führung.

Der zweite Durchgang (25:19) war nur zu Beginn ausgeglichen, ehe vor allem Diagonalangreifer Willy Bartels für viele Punkte sorgte. „Er hatte oftmals die Linie runter freie Bahn“, erklärte Geckler, dessen Team im dritten Abschnitt auch davon profitierte, dass der Gegner, der zuvor schon dem SF Aligse II mit 1:3 unterlag, konditionell etwas geschwächt war. Mit einigen Aufschlagserien erspielten sich die Stederdorfer schnell einen Vorsprung und machten letztlich mit 25:14 den Sack zu.

VfL Wolfsburg – Vallstedt Vechelde Vikings II 0:3 (15:25, 11:25, 18:25). Noch deutlicher gestaltete die Wikinger-Reserve das Geschehen bei den Wölfen. Nach etwas verhaltenem Start mit 9:7 und 16:12 setzten sich die Gäste in der Schlussphase des ersten Satzes noch deutlich ab. In den beiden folgenden Abschnitten diktierten die Vikings das Geschehen nach Belieben und untermauerten damit erneut ihre Ambitionen auf die direkte Rückkehr in die Oberliga.