Braunschweig. Der Protest der Braunschweiger Drittliga-Handballer gegen die Hinspiel-Niederlage bei den Füchsen wird in zweiter Instanz abgewiesen.

Sie hatten gehofft, dass eine ihrer zwei Saisonniederlagen am grünen Tisch wieder kassiert wird, und in erster Instanz hatten die Drittliga-Handballer des MTV Braunschweig auch Recht bekommen. Doch in zweiter Instanz gab es nun eine Niederlage. Die Revision von Gegner Füchse Berlin beim Bundesgericht des Deutschen Handballbundes war erfolgreich, nachdem das Bundessportgericht im November noch im Sinne des MTV geurteilt hatte. Die 32:34-Pleite der Braunschweiger vom 17. September bei der Reserve des Bundesligisten hat damit Bestand.