600 Sportler starteten beim Braunschweig-Triathlon

Braunschweig.  750 Meter im Wasser, 21,5 Kilometer auf dem Fahrrad und ein 5-Kilometer-Lauf. Der 17. Braunschweig-Triathlon war am Sonntag ein voller Erfolg.

Die Aktiven starteten in vier Wellen zwischen 11 und 12 Uhr und sprangen zunächst ins Wasser.

Die Aktiven starteten in vier Wellen zwischen 11 und 12 Uhr und sprangen zunächst ins Wasser.

Foto: Peter Sierigk

Sonnenschein mit angenehmen Temperaturen, ein Heidbergsee mit guter Wasserqualität und ein mit 600 Startern ausgebuchtes Teilnehmerfeld – der 17. Braunschweig-Triathlon war am Sonntag ein voller Erfolg. „Wir sind sehr zufrieden. Es gab keinen Sturz auf der Radstrecke, was immer unsere größte Sorge ist. Von den Teilnehmern kamen viele positive Rückmeldungen“, erklärte Marcel Schläger vom ausrichtenden Triathlon Team Braunschweig.

Triathlon in Braunschweig: Heidbergsee zu warm für den Neoprenanzug

Die Aktiven starteten in vier Wellen zwischen 11 und 12 Uhr und sprangen zunächst ins Wasser. 750 Meter ging es in zwei Etappen durch den 24,2 Grad warmen Heidbergsee. Die Organisatoren hatten zuvor die Wasserqualität testen lassen. Das Ergebnis war positiv. Weil die Temperatur aber über der Marke von 21,9 Grad lag, durften die Sportler nicht im Neoprenanzug starten – die Gefahr einer Überhitzung ist in diesem Fall zu groß.

Nach den Einzelstartern kamen die Mannschaften

Nach dem Schwimmen folgte eine 21,5 Kilometer lange Radstrecke durch Mascherode und den Landkreis Wolfenbüttel – und zum Schluss noch ein 5-Kilometer-Lauf durch den Heidbergpark. Neben den Einzelstartern über die Volksdistanz gingen auch die Mannschaften der Verbandsliga Niedersachsen an den Start. „Wir hatten kaum Ausfälle, an der Spitze ging es teilweise ganz schön eng zu“, fasste Schläger zusammen. Die 18. Auflage der Veranstaltung im nächsten Jahr ist fest vorgesehen.

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