Niedersachsen-Pokal wird trotz Corona-Pandemie ausgespielt

Im Gegensatz zu den Saisons in der Regionalliga Nord und im niedersächsischen Amateurfußball wird der Niedersachsen-Pokal in diesem Jahr trotz der Coronavirus-Pandemie noch ausgespielt (Symbolbild).

Im Gegensatz zu den Saisons in der Regionalliga Nord und im niedersächsischen Amateurfußball wird der Niedersachsen-Pokal in diesem Jahr trotz der Coronavirus-Pandemie noch ausgespielt (Symbolbild).

Foto: Andreas Gora / dpa

Hannover.  Für das zweite Halbfinale haben sich bereits die beiden Regionalligisten VfV Borussia 06 Hildesheim und SV Drochtersen/Assel qualifiziert.

Im Gegensatz zu den Saisons in der Regionalliga Nord und im niedersächsischen Amateurfußball wird der Niedersachsen-Pokal in diesem Jahr trotz der Coronavirus-Pandemie noch ausgespielt. Am 30. April ermitteln zunächst der Regionalligist Atlas Delmenhorst und Drittligist SV Meppen den dritten Halbfinalisten. Der Gewinner wird danach auswärts beim Sieger des Nachbarschaftsduells zwischen dem VfB Oldenburg und SSV Jeddeloh II antreten, das noch nicht zeitgenau angesetzt wurde. Für das zweite Halbfinale haben sich bereits die beiden Regionalligisten VfV Borussia 06 Hildesheim und SV Drochtersen/Assel qualifiziert.

Lesen Sie auch:

Sieger des Niedersachsen-Pokals nimmt am DFB-Pokal teil

Der Sieger des Niedersachsen-Pokals wird in der nächsten Saison am DFB-Pokal teilnehmen. „Ich hoffe, dass wir die Endspiel-Teilnehmer bis zum 29. Mai ermitteln können, da für dieses Datum der „Finaltag der Amateure“ vorgesehen ist“, sagte der Vorsitzende des Verbandsspielausschusses, Jürgen Stebani. Wann der Pokal-Wettbewerb der Amateure fortgesetzt werden kann, ist nach Angaben des NFV noch offen. Dort sind noch elf Mannschaften im Wettbewerb, auch hier qualifiziert sich der Sieger für den DFB-Pokal.

Kommentar-Profil anlegen
*Pflichtfelder