Braunschweig. Der Weltmeister macht bei seiner Vorstellung bei den Nets klar, dass er sich auf die neue Aufgabe freut - aber die Familie leidet.

Dennis Schröder erzählt sie nett, die Geschichte von seinem Wechsel am Donnerstag aus Toronto nach New York. Man versteht einerseits gleich ein bisschen von dem - aus europäischer Sicht betrachteten - Wahnsinn des Verschiebebahnhofs NBA-Trade, ohne dass Braunschweigs Basketball-Star dabei irgendwie negativ rüberkommen würde. Sein Agent habe ihn aus dem Schlaf gerissen, berichtete der Weltmeister-Kapitän bei seiner Vorstellung bei seiner neuen Franchise. Und als er nach mehrfachen Anrufversuchen ans Handy gegangen sei, habe dieser nur kurz und knapp gesagt: „Du gehst nach Brooklyn.“