Lübeck. Der Ex-Braunschweiger ist mit seinem Ausgleichstreffer gegen 1860 München der Held des VfB Lübeck. Der Kapitän verletzte sich jedoch am Kopf.

VfB Lübecks Kapitän und Ex-Braunschweiger Mirko Boland hat nach seinem Zusammenprall mit dem Pfosten unmittelbar nach seinem Ausgleichstor gegen den TSV 1860 München eine Platzwunde erlitten. „Er ist auf dem Weg ins Krankenhaus und wird genäht werden müssen“, sagte Trainer Florian Schnorrenberg nach dem Duell in der 3. Fußball-Liga am Dienstagabend. Boland hatte in der 88. Minute per Kopfball den späten Ausgleich erzielt und war in der gleichen Aktion mit dem Kopf an den Pfosten geprallt. Der 36-Jährige war zunächst liegen geblieben und wurde von Sanitätern versorgt, konnte jedoch kurz darauf das Feld selbstständig verlassen.

Ob der Lübeck-Kapitän für das Spiel bei Erzgebirge Aue am Samstag (16.30 Uhr/Magenta Sport) rechtzeitig fit wird, war zunächst unklar. Boland habe „ein tolles Spiel gemacht, ein ganz wichtiges Tor für uns erzielt und wir wären natürlich froh, wenn er dabei wäre“, sagte Schnorrenberg.

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