Hamburg. Eintracht Braunschweigs Spieler wollen sich nicht nur auf guten 45 Minuten ausruhen. Mut und Einsicht sind da, der Blick geht voraus.

Fabio Kaufmann geht die Situation von Eintracht Braunschweig an die Nieren. Das konnte jeder sehen, als der Mittelfeldspieler bei der 1:2-Niederlage beim Hamburger SV zu seinen Torjubeln ansetzte. Nur einer der Treffer am Freitagabend war aber regulär, weswegen der Fußball-Zweitligist beim Aufstiegsaspiranten ohne Punkte blieb.