Braunschweig. An der Seite von Bicakcic blüht der Schweizer Verteidiger auf. Braunschweigs Trainer Scherning fordert Konstanz in den Leistungen.

Am 1. Juli 2014 begannen für Ermin Bicakcic und Saulo Decarli an anderer Stelle neue fußballerische Abenteuer. Der Erste, Bicakcic, verließ die gerade aus der Bundesliga abgestiegene Eintracht, um bei 1899 Hoffenheim in der deutschen Belétage zu bleiben. Und der Zweite, Decarli, kam von AS Livorno nach Braunschweig, um hier die Nachfolge von Bicakcic anzutreten. Der Schweizer blieb drei Jahre, entwickelte sich zu einem stabilen Verteidiger und kehrte nach den Stationen in Brügge und Bochum im vergangenen Jahr zurück zur Eintracht. Doch die hohen Erwartungen, die an sein Comeback gerichtet waren, konnte er lange Zeit nicht erfüllen. Bis jetzt. Startet Decarli bei der Eintracht nun wieder richtig durch?