Braunschweig. Der Rückkehrer glaubt fest an den Klassenerhalt. Hier spricht er über seinen Wechsel, seinen körperlichen Zustand und den Spitznamen Eisen-Ermin.

15 Minuten plus Nachspielzeit – so lange ließ Eintracht Braunschweigs Interimstrainer Marc Pfitzner Rückkehrer Ermin Bicakcic am Freitag spielen. An der 1:4-Niederlage des Fußball-Zweitligisten gegen Fortuna Düsseldorf änderte das nichts mehr, doch eigentlich war klar, dass der 33-Jährige nach nur wenigen Trainingseinheiten mit dem Team nicht sofort eine Option für einen längeren Einsatz sein würde. Aber der Abwehr-Routinier ist gewillt zu helfen und blickt nach vorn: „Es war ein schönes Gefühl, hier wieder aufzudribbeln. Aber ich bin nicht so glücklich über das Spiel und das Ergebnis. Deswegen müssen wir viel arbeiten und vieles besser machen.“