Autonomes Fahren: Freispruch mit Auflagen

Braunschweig.  In einem inszenierten Gerichtsprozess in Braunschweig diskutieren Juristen, Experten und Zuschauer. Beim Courtroom-Drama ist noch Luft nach oben.

Verhandlung im Haus der Wissenschaft: (von links) die Staatsanwältin (Michelle Fiekens, Uni Hannover), die Richterin (Daniela Sprengel, Uni Hannover), der Verteidiger (Professor Ralf Imhof, Ostfalia, Brunswick European Law School) und Zeugin Marion Jungbluth (Verbraucherzentrale).

Verhandlung im Haus der Wissenschaft: (von links) die Staatsanwältin (Michelle Fiekens, Uni Hannover), die Richterin (Daniela Sprengel, Uni Hannover), der Verteidiger (Professor Ralf Imhof, Ostfalia, Brunswick European Law School) und Zeugin Marion Jungbluth (Verbraucherzentrale).

Foto: Philipp Ziebart/BestPixels.de

Freispruch und zugleich Verurteilung zur Einhaltung von Auflagen: So lautete das Verdikt der Zuschauer in der Aula der TU Braunschweig, die als Geschworene fungierten. Auf der Anklagebank saß das autonome Fahren. Nachdem vier Experten als Zeugen gehört wurden, stand für die große Mehrheit der Jury...

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