Behinderungen im Autobahnkreuz Königslutter

Königslutter  Im Zuge des Umbaus der Beschleunigungsstreifen im Autobahnkreuz Wolfsburg-Königslutter kommt es an zu weiteren Behinderungen.

Am Autobahnkreuz Wolfsburg/Königslutter kommt es immer wieder zu gefährlichen Situationen, wenn Autofahrer von der linken Spur rüberziehen, um noch die Abfahrt zur A2 zu bekommen.

Am Autobahnkreuz Wolfsburg/Königslutter kommt es immer wieder zu gefährlichen Situationen, wenn Autofahrer von der linken Spur rüberziehen, um noch die Abfahrt zur A2 zu bekommen.

Foto: Jürgen Kirchmann / Privat

. Im Zuge des Umbaus der Beschleunigungsstreifen im Autobahnkreuz Wolfsburg-Königslutter kommt es vom morgigen Donnerstag an zu weiteren Behinderungen. Hierauf weist die Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr hin. Der Verkehr aus Fahrtrichtung Berlin (A 2), der in Richtung Wolfsburg (A 39) fahren will, muss zunächst in Richtung Salzgitter abfahren und an der Anschlussstelle Scheppau in Richtung Wolfsburg wenden. Bisher war hiervon nur der Verkehr aus Fahrtrichtung Hannover betroffen. Auf der Fahrbahn der A 39 in Fahrtrichtung Wolfsburg kann es im Autobahnkreuz außerdem in den verkehrsarmen Zeiten zu Sperrungen des Hauptfahrstreifens kommen. Am 6. und am 7. Dezember ist außerdem ein Abfahren von der A 39 aus Richtung Salzgitter kommend auf die A 2 in Richtung Hannover nicht möglich.

Der Verkehr wird über die A-2-Anschlussstelle Königslutter umgeleitet. Grund hierfür sind zusätzliche, unvorhersehbare Arbeiten an der Fahrbahndecke. Die gesamten Arbeiten sollen bis Mitte Dezember andauern. Witterungsbedingte Verzögerungen sind grundsätzlich möglich. Die Beschleunigungsstreifen in Fahrtrichtung Wolfsburg werden seit Mitte November baulich getrennt, um die Verkehrssicherheit im Autobahnkreuz zu erhöhen. red

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