Staubproben aus der Asse enthalten radioaktive Stoffe

Remlingen.  Aus der Einlagerungskammer im Atommülllager Asse wurden erstmals Staubproben entnommen. Sie enthalten radioaktive Stoffe.

Im August 2017 machte die BGE erstmals Foto- und Videoaufnahmen aus der verschlossenen Kammer 7. Die Staubschicht auf den Fässern ist deutlich zu erkennen.

Im August 2017 machte die BGE erstmals Foto- und Videoaufnahmen aus der verschlossenen Kammer 7. Die Staubschicht auf den Fässern ist deutlich zu erkennen.

Foto: BGE

Der Betreiber des maroden Atommüll-Lagers Asse hat erstmals Staubproben aus einer Einlagerungskammer entnommen. Das Ergebnis: Sie enthalten radioaktive Stoffe. Über die Höhe der Belastung machte die Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) noch keine Angaben. Der Betreiber will die Proben nun...

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