Wendeburg. Die Wendeburger Schüler lernen in der Projektwoche sehr viel über diesen Kontinent – unter anderem Trommeln, Schmuck und Wüstensand.

Ein Hauch von Afrika bei der Wendeburger Grundschule: In der Projektwoche „Trommelapplaus“ haben sich die Mädchen und Jungen der Schule intensiv mit diesem Musikinstrument beschäftigt. „Die afrikanischen Lieder und ihre Rhythmen sind uns aber auch danach noch im Ohr geblieben“, berichtet die Lehrerin Annette Warneboldt begeistert. Die Trommeln hätten die Verlässliche Grundschule aus dem „kühlen Norddeutschland in die warme Welt Afrikas“ gleiten lassen – und zwar mit viel Gesang, Tänzen und echten Djemben (Bechertrommel aus Westafrika). „Unsere Schule hat sich eine Woche in Klänge und Rhythmen verwandelt“, schildert Annette Warneboldt.

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Am Anfang eines jeden Tages versammeln sich alle Schüler bei diesem Projekt zum großen Trommelkonzert in der Turnhalle. Dann – über den Vormittag verteilt – hat jeder Jahrgang erneut eine Trommelstunde mit dem Lehrer. „Dabei haben die Kinder unterschiedliche Tänze und Lieder einstudiert“, beschreibt Annette Warneboldt.

Trommelprojekt – Kinder als Vögel und Krokodile

Zugleich sind in den Klassenzimmern Projekte entstanden, die am Abschlusstag in den offenen 30 Minuten von Eltern und Schülern besichtigt werden konnten. Die Lehrerin zählt auf: „Es gab afrikanische Trommeln, Spiele, Schmuck, echten Wüstensand, Afrika-Landschaften, tolle Bilder sowie Collagen zu bestaunen, dazu viele Informationen über den Kontinent und seine Menschen.“ Nach dieser Einführung gab es am letzten Tag zwei Aufführungen vor den Eltern in der Aueschule (Oberschule). Dafür haben sich die Kinder in Vögel, Krokodile, Zebras, Elefanten, Affen, Löwen sowie Sterne verwandelt. „Die Kostüme mit dem Kopfschmuck haben die Lehrkräfte mit den Kindern in den trommelfreien Stunden angefertigt“, informiert Annette Warneboldt.

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