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Tödlicher Unfall in Bremen: Autofahrer starb bei Kollision

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In Bremen ist es zu einem tödlichen Autounfall gekommen.

In Bremen ist es zu einem tödlichen Autounfall gekommen.

Foto: Joerg Huettenhoelscher / Shutterstock

Bremen.  Der Wagen überschlug sich durch die Wucht des Zusammenpralls. In Niedersachsen fahndet die Polizei nach dem mutmaßlichen Axt-Mörder. Der Überblick.

Beim Zusammenprall zweier Autos in Bremen ist ein 50-jähriger Fahrer getötet worden. Zwei weitere Personen wurden schwer verletzt, wie die Polizei mitteilte. Der 50-Jährige wollte demnach am Montag mit seinem Wagen auf eine Durchgangsstraße nahe der Universität einbiegen. Dabei kollidierte er aus noch ungeklärter Ursache mit einem anderen Auto.

Der Wagen des 50-jährigen überschlug sich durch die Wucht der Kollision. Der Mann starb noch an der Unfallstelle. Seine Beifahrerin kam mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus. Auch ein 63-jähriger Mann am Steuer des anderen Autos wurde schwer verletzt.

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Mann mit Axt erschlagen – Polizei sucht weiter nach Verdächtigem

Nach dem gewaltsamen Tod eines 39-Jährigen in Kalletal im Kreis Lippe sucht die Polizei weiterhin nach dem mutmaßlichen Täter. Die Fahndung laufe noch, sagte ein Polizeisprecher am Mittwochmorgen in Bielefeld. Am Dienstagabend hatten die Polizei Bielefeld und die Staatsanwaltschaft Detmold mitgeteilt, dass es am Nachmittag vielversprechende Hinweise zum Aufenthaltsort des 36 Jahre alten Verdächtigen gegeben habe. Die Fahndung hatte sich dann auf ein ländliches Areal im Grenzbereich zu Niedersachsen konzentriert. Im Einsatz waren Hubschrauber, Diensthunde, Spezialeinsatzkräfte sowie Kräfte der Bereitschaftspolizei. Der mutmaßliche Täter sei jedoch nicht gefunden worden. Nach ihm wird international gefahndet.

Der 36-Jährige soll das Opfer in der Nacht auf den vorigen Samstag mit einer Axt erschlagen haben. Der 39-Jährige sei sofort tot gewesen, so die Staatsanwaltschaft. Die Polizei bittet um Hinweise zu dem Mann auf der Flucht, warnt aber davor, ihn anzusprechen. Die Ermittler gehen davon aus, dass er weiterhin zu Fuß unterwegs ist. Laut übereinstimmenden Medienberichten sollen sich der mutmaßliche Täter und das Opfer über die Flüchtlingshilfe für Menschen aus der Ukraine kennengelernt haben. Der Tatverdächtige stammt laut Staatsanwaltschaft aus Aserbaidschan.

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