Salzgitteraner schließt Hund bei 33 Grad im Auto ein

Goslar.  Wegen „des gesundheitsgefährdeten Zustands“ schlug die Polizei die Scheibe ein. Zeugen hatten das Tier im Auto auf einem Parkplatz in Goslar entdeckt.

Die Polizei hat einen Hund aus einem überhitzten Auto in Goslar gerettet, nachdem sein Halter ihn dort eingeschlossen hatte (Symbolbild).

Die Polizei hat einen Hund aus einem überhitzten Auto in Goslar gerettet, nachdem sein Halter ihn dort eingeschlossen hatte (Symbolbild).

Foto: Robert Günther / dpa-tmn

Die Polizei hat einen Hund aus einem überhitzten Auto in Goslar gerettet, nachdem sein Halter ihn dort eingeschlossen hatte. Zeugen hätten das Tier im Auto auf dem Parkplatz eines Einkaufzentrums entdeckt und die Polizei verständigt, heißt es.

„Gesundheitsgefährdender Zustand“: Polizei schlägt Scheibe ein

Bei Außentemperaturen von 33 Grad hatte der Hundehalter aus Salzgitter sein Tier im verschlossenen Auto zurückgelassen. Die Beamten entschlossen sich wegen „des mittlerweile gesundheitsgefährdeten Zustands“, die Scheibe einzuschlagen, wie die Polizei am Sonntag mitteilte. Laut Angabe der Zeugen war der Vierbeiner zu diesem Zeitpunkt bereits über 25 Minuten eingeschlossen.

Ermittlungen wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz gegen Salzgitteraner

Der Hund konnte beim Einsatz am Samstagabend aus dem Auto befreit und versorgt werden. Gegen den Hundehalter wird wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz ermittelt.

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