Niedersächsischer Medienpreis verliehen

Hannover Für besonders gelungene Radio- und Fernsehbeiträge hat die Landesmedienanstalt den mit 15 000 Euro dotierten niedersächsischen Medienpreis verliehen. Zehn Journalisten wurden am Donnerstag in Hannover in acht Kategorien ausgezeichnet. Der Preis der Landesmedienanstalt wurde zum 23. Mal vergeben. 317 Beiträge waren dafür eingereicht worden.

In der Hörfunk-Kategorie Information gewann Tobias Glawion von Radio 21 mit dem Stück „Siri, Google, Alexa & Co und der liebe Gott“, in dem er den Sprachassistenten-Programmen verschiedene Glaubensfragen stellte. Axel Einemann und Markus Grieger (Radio ffn) setzten sich in der Hörfunk-Kategorie Unterhaltung mit einem Beitrag über den im Norden verbreiteten Gruß „Moin“ durch. Einemann und Grieger gewannen auch in der Kategorie Dialog mit dem Beitrag „Amerika wählt“, für den sie in der gleichnamigen niedersächsischen Ortschaft unterwegs waren.

Beim Fernsehen siegte RTL-Nord-Journalistin Nadja Kott mit einem Beitrag über Taubblinde. Stephan Lang (RTL Nord) gewann den Medienpreis in der Kategorie Unterhaltung mit dem Beitrag „Der Schafflüsterer“.

Zu den Laudatoren zählten der aus dem Ludwigshafener ARD-„Tatort“ bekannte Schauspieler Andres Hoppe, Hannover-96-Präsident Martin Kind, Fußball-Schiedsrichterin Bibiana Steinhaus und der Sänger und Musiker Max Raabe. dpa

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