Preis für vier Forscher aus der Region

Braunschweig.  Ausgezeichnet mit dem Niedersächsischen Wissenschaftspreis wurde unter anderem eine Professorin der Ostfalia-Hochschule.

Xiaobo Liu-Henke, Professorin an der Ostfalia-Hochschule.

Xiaobo Liu-Henke, Professorin an der Ostfalia-Hochschule.

Xiaobo Liu-Henke, Professorin für Regelungstechnik und Mathematik an der Fakultät Maschinenbau der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften, hat am Mittwoch den Niedersächsischen Wissenschaftspreis des Jahres 2014 erhalten.

Die Niedersächsische Ministerin für Wissenschaft und Kultur, Gabriele Heinen-Kljajic, ehrte die Professorin als herausragende Wissenschaftlerin einer Fachhochschule. Sie habe „mit ihren zukunftsweisenden Forschungsansätzen im Bereich Fahrzeugmechatronik und Elektromobilität einen wesentlichen Beitrag zur Profilbildung der Forschung an der Hochschule geleistet“, so die Begründung für die Auszeichnung, die mit 25.000 Euro dotiert ist. Außerdem unterstütze Liu-Henke über ihre Honorarprofessur an der Zhejiang University of Science and Technology (ZUST) in China die Internationalisierung der Ostfalia.

„Der Wissenschaftspreis bedeutet für mich die Anerkennung für meinen Brückenbau in Forschung und Lehre durch Interdisziplinarität, Internationalisierung und Wissenschafts-Praxis-Kooperation“, sagt Liu-Henke.

Zu den zehn weiteren ausgezeichneten Wissenschaftlern zählen auch die Studenten Johanna Lena Block, Tobias Unkauf und Jonas Zantow von der Technischen Universität Braunschweig. Sie erhalten ein Preisgeld von jeweils 2500 Euro.

Insgesamt ist der Wissenschaftspreis mit 87.500 Euro dotiert. „Was alle Preisträger verbindet, ist das Streben, sich weiterzuentwickeln und Neues zu entdecken“, sagte Heinen-Kljajic.

Die Vorschläge für die Preisträger kamen von den Hochschulen. Die Wissenschaftliche Kommission Niedersachsen hat die Preisträger ausgesucht.

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