Ombudsleute knüpfen Kontakte

Braunschweig  Auf Einladung dieser Zeitung trafen sich die Leseranwälte von zehn deutschen Medienhäusern jetzt in Braunschweig.

Die Ombudsleute vor dem BZV-Medienhaus in Braunschweig.Foto: Niehs/BestPixels.de

Die Ombudsleute vor dem BZV-Medienhaus in Braunschweig.Foto: Niehs/BestPixels.de

Die Vereinigung der Medien-Ombudsleute (VDMO) kämpft für die Glaubwürdigkeit von Journalismus. Bei der Tagung in Braunschweig ging es etwa um die Frage, wie Ombudsräte und Redaktionen mit pauschaler Medienschelte („Lügenpresse“) umgehen sollten. Weitere Themen waren die europäische Datenschutz-Grundverordnung und die Frage, wie die Arbeit der Ombudsräte bekannter gemacht und in weitere Redaktionen getragen werden kann.

Leser dieser Zeitung können sich seit knapp zehn Jahren mit Beschwerden über die Berichterstattung beim Ombudsrat melden. Die Mitglieder der VDMO finden diese Zusammenarbeit der Braunschweiger Ombudsräte besonders spannend: Joachim Hempel spiegelt als Externer die Sicht der Leser, David Mache als stellvertretender Chefredakteur die der Redaktion.

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