Berlin. Karoline Herfurth und Christopher Doll sprechen erstmals über ihre Beziehung – und die schwierige Work-Life-Balance in der Filmbranche.

Sie sind seit zehn Jahren ein Paar, haben das aber lange vor der Öffentlichkeit verborgen: die Schauspielerin Karoline Herfurth und der Produzent Christopher Doll, der auch die Filme seiner Frau produziert. Nun legt er, mit dem Film „Eine Million Minuten“, der am 1. Februar startet, sein Regiedebüt vor. Seine Frau spielt die weibliche Hauptrolle. Und es geht darin um ein Paar und seine Probleme mit Kind und Karriere, die klassische Work-Life-Balance. Das klingt auch ein bisschen nach eigener Paartherapie. Deshalb gehen die beiden erstmals gemeinsam an die Öffentlichkeit. Und geben ihr erstes gemeinsames Interview.