Wolfsburg. In einer Kunstinstallation von Damien Hirst starben hunderte Fliegen. Das Wolfsburger Veterinäramt verwarnte nun das Museum.

Diese Installation im Kunstmuseum Wolfsburg hat man immer mit gemischten Gefühlen betrachtet: Damien Hirst, einer der höchstgehandelten Gegenwartskünstler, lässt in seiner Arbeit „A Hundred Years“ von 1990 in einem gläsernen Doppelkubus zunächst Fliegen schlüpfen, die, wenn sie ihrem Instinkt folgend zum Licht einer elektrischen Fliegenfalle in der anderen Kubushälfte fliegen, dort ihren Tod finden.