Ein Ochse statt eines Treckers

Lorsch/Weißenborn.  Früher haben die starken Tiere dem Menschen bei der Arbeit auf dem Feld geholfen.

Ein Ochse der Art "Rätisches Grauvieh" steht auf dem Gelände des Freilichtlabors Lauresham.

Ein Ochse der Art "Rätisches Grauvieh" steht auf dem Gelände des Freilichtlabors Lauresham.

Foto: Uwe Anspach / dpa

Der Ochse zieht auf dem Feld den Pflug. Damit wird der Acker umgegraben und die Erde gelockert. Das Tier wird außerdem zum Mähen eingespannt oder beim Verrücken großer Holzstämme. Zum Glück wiegt der Ochse mehrere Hundert Kilogramm. Früher waren solche Zugochsen weit verbreitet. Jetzt kann man sie in Deutschland nur noch in Museumsdörfern bei der Arbeit sehen.

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