Der richtige Umgang mit Feuer

Vorsfelde  Kain Karawahn vermittelt Kindern, wie sie verantwortungsvoll mit Feuer umgehen.

Kain Karawahn (links) erklärt Andreas, wie man ein Feuer macht und was es dabei zu beachten gibt.

Kain Karawahn (links) erklärt Andreas, wie man ein Feuer macht und was es dabei zu beachten gibt.

Foto: Katharina Pahl

Kleine Lagerfeuer sind überall auf dem Platz in der Nähe der St.-Petrus-Kita in Vorsfelde zu sehen. Die Mädchen und Jungen beobachten die kleinen Flammen ganz genau. Und mittendrin ist Kain Karawahn, der bereits vor mehr als 30 Jahren begann, sich damit zu beschäftigen, warum Mensch und das Feuer zusammengehören. Im Gespräch mit den Kindern kommt der gebürtige Salzgitteraner immer wieder auf die Tradition zurück – unter anderem mit folgender Textpassage: „Die Eltern von unseren Eltern von unseren Eltern...“ Früher nämlich hatte das Feuer einen zentralen Platz in der Familie: Es spendete Wärme, Licht – und die Familie benötigte das Feuer, um Essen zu machen. „Die Menschen früher hatten nämlich noch keine Heizung und keinen Herd“, erklärt Karawahn den Kindern, die nach einer Projektwoche selbst Essen über dem offenen Feuer zubereiten sollen – für ihre gesamte Familie übrigens, als Häuptling sozusagen. In der Woche haben die jungen Vorsfelder viel über das Feuer gelernt: Zum Beispiel gibt es viel zu beachten, wenn Feuer gemacht werden soll. Die Mädchen und Jungs müssen sich also einen Platz suchen, an dem nur das brennt, was brennen soll. Ein Eimer mit Wasser steht immer bereit. Steine beschweren die Folie, auf dem der kleine Holzvulkan steht. Die Kinder machen den Vogeltest – sie strecken die Arme aus, nach oben, nach unten, zur Seite, um zu testen, dass auch wirklich nichts im Wege ist. Weitere Tests folgen. Und Karawahn stellt viele Fragen. „Ich sage den Kindern, dass sie beim Verlassen eines von ihnen entzündeten Feuers einen Erwachsenen zu fragen haben, ob dieser auf das Feuer aufpassen kann“, betont Karawahn.

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