Helmstedt. Vor gut zweieinhalb Jahren ist das Baudenkmal auf einer Länge von 30 Metern eingestürzt. Freiwillige sorgen dafür, dass es aufgebaut wird.

Quasi über Nacht klaffte auf einmal ein riesiges Loch in der Mauer: Auf einer Länge von etwa 30 Metern war die historische Klostermauer mitten in Helmstedt einfach in sich zusammengebrochen. Die Steine lagen auf der angrenzenden Streuobstwiese. Das war Anfang März 2021. Gab es zunächst noch die Hoffnung, die Mauer könnte schon im darauffolgenden Sommer bereits wieder aufgebaut sein, mussten doch Hindernisse aus dem Weg geräumt werden.