Helmstedt. Planer können keine K.-o.-Kriterien für ein Gewerbegebiet bei Scheppau erkennen. Leser unserer Zeitung haben dazu eine andere Meinung.

Seit es für Bürger in der jüngsten Bauausschusssitzung keine Möglichkeit gab, Fragen an die Verfasser Machbarkeitsstudie für ein Gewerbegebiet am Autobahnkreuz A2/A39 bei Scheppau zu stellen (wir berichteten), mehren sich die Leserbriefe, die unsere Zeitung zu diesem Thema erreichen. Wie berichtet, kam die Vorprüfung der Untersuchung zu dem Ergebnis, dass „die Chancen und Möglichkeiten einer gewerblichen Entwicklung überwiegen“ und „keine K.-o.-Kriterien deutlich geworden“ seien, die für einen vorzeitigen Abbruch der Planungen sprächen.