Helmstedt. Hier sind alle Menschen willkommen, die nach dem Verlust eines lieben Menschen den Austausch mit anderen und einen neuen Anfang suchen.

Das offene Trauercafé versteht sich nicht als Kaffeekränzchen. Gedacht ist es als Anlaufstelle, als Ort, an dem Menschen, die den Verlust eines anderen zu beklagen haben, sich nicht verstecken müssen, nichts erklären müssen und im besten Fall den Faden wieder aufnehmen können, der sie zurück in ein aktives Leben führt. Der Verein Hospizarbeit Helmstedt und mit ihm dessen Vorsitzender Joachim Scherrieble sind froh und glücklich, dass das Trauercafé nach der durch die Coronapandemie bedingten Zwangspause wieder einmal im Monat geöffnet werden kann.