Helmstedt: Tödlicher Unfall auf A2 – Keine Rettungsgasse

Helmstedt.  In Fahrtrichtung Magdeburg hat sich in der Nacht zu Samstag ein schwerer Unfall auf der A2 ereignet. Es gab keine Rettungsgasse.

In der Nacht auf Samstag, 4. Juli, ist ein Autofahrer auf der A2 tödlich verunglückt. Die Autobahn ist am Samstagmorgen für Aufräumarbeiten gesperrt. 

In der Nacht auf Samstag, 4. Juli, ist ein Autofahrer auf der A2 tödlich verunglückt. Die Autobahn ist am Samstagmorgen für Aufräumarbeiten gesperrt. 

Foto: Feuerwehr Helmstedt

Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Autobahn 2 zwischen Helmstedt und Marienborn ist am frühen Samstagmorgen ein Autofahrer ums Leben gekommen. Zwei weitere Personen wurden verletzt. Der Unfall ereignete sich gegen 3.20 Uhr im Bereich der Landesgrenze Niedersachsen und Sachsen-Anhalt – etwa einen Kilometer vor der Anschlussstelle Alleringersleben in Fahrtrichtung Magdeburg.

Aus noch ungeklärter Ursache kollidierten ein voll besetzter Kleinbus mit Anhänger und ein Pkw. Dabei wurde der Personenwagen in die Leitplanke geschleudert und völlig zerstört. Wie Alexander Weis von der Feuerwehr Helmstedt mitteilte, starb der Fahrer des verunglückten Pkw noch an der Unfallstelle. Die Insassen im Kleinbus kamen mit dem Schrecken davon.

„Als wir an der Unfallstelle eingetroffen sind, war die Person auf der Fahrerseite unter der Leitplanke eingeklemmt. Wir haben mit hydraulischem Rettungsgerät das Dach entfernt und das Opfer geborgen. Im Laufe des Einsatzes hat sich durch den Notarzt herausgestellt, dass der Fahrer bereits verstorben war. In dem Auto war noch zwei weitere Personen – eine wurde leicht und eine schwer verletzt“, so Alexander Weis.

Beide Verletzte kamen in ein nahe liegendes Krankenhaus. Es waren 30 Feuerwehrleute mit acht Fahrzeugen im Einsatz.

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