Orgel und Tanz in der Schöninger Kirche St. Vincenz

Schöningen.  Auf einen Dialog von Orgel und Tanz dürfen sich am Mittwoch die Besucher der 25. Schöninger Orgeltage in der St.-Vincenz-Kirche freuen.

Tänzerin Katja Erfurth wird in der Schöninger Kirche ihre Choreographie zu „Rondo alla celtica“ von Hans-Andrè Stamm präsentieren.

Tänzerin Katja Erfurth wird in der Schöninger Kirche ihre Choreographie zu „Rondo alla celtica“ von Hans-Andrè Stamm präsentieren.

Foto: Max Messer

Die Besucher der 25. Schöninger Orgeltage dürfen sich am Mittwochabend, 19 Uhr, auf einen Dialog von Orgel und Tanz in der St.-Vincenz-Kirche freuen. An der Jonas-Weigel-Orgel aus dem Jahr 1658 spielt Karsten Krüger, Propsteikantor der Lutherkirche in Bad Harzburg, klassische Werke wie die „Nussknacker-Suite“ von Tschaikowski, über Ravels „Bolero“ bis hin zu modernen Stücken wie „Bohemian Rhapsody“ von der legendären Rockband Queen mit ihrem Frontmann Freddy Mercury.

Den barocken Klang der Orgelkompositionen werden Tänzerinnen und Tänzer mit ihren Choreographien in Körperlichkeit transformieren. Katja Erfurth, Tina Heßler, Sebastian Uske sowie Mu-Yi Chen und Norbert Kegel geben den Orgelbearbeitungen im Schöninger Gotteshaus die tänzerische Form.

Karten für den heutigen Abend unter dem Motto „Orgel und Tanz“ sind an der Abendkasse für 20 Euro erhältlich. Fortgesetzt werden die Orgeltage am Donnerstag, 7. November, 19 Uhr, mit einem Konzert von „Orgel und Oboe“. Fritz Langs Stummfilm „Metropolis“ begleitet die Jonas-Weigel-Orgel am Samstag, 9. November, 17 Uhr, bevor die Reihe am Sonntag, 10. November, 17 Uhr mit Johann Sebastian Bachs Brandenburgischen Konzerten ihren Abschluss findet.

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