Ortstermin für Bushaltestelle mit Schulbeginn

Am ersten Schultag nach den Ferien suchen Bechtsbütteler, Polizei und VLG nach einer Lösung für die baustellenbedingte Behelfshaltestelle vor Bechtsbüttel. Das Foto zeigt eine symbolische Schulbusszene aus der Gemeinde Sassenburg.

Foto: Silberstein

Am ersten Schultag nach den Ferien suchen Bechtsbütteler, Polizei und VLG nach einer Lösung für die baustellenbedingte Behelfshaltestelle vor Bechtsbüttel. Das Foto zeigt eine symbolische Schulbusszene aus der Gemeinde Sassenburg. Foto: Silberstein

Unser Leser Werner Auerbach aus Bechtsbüttel fragt:

Bechtsbüttel  Warum fährt der Schulbus nicht bis in den Ort?

Die Antwort recherchierte Christian Franz

Weil die Landesstraße 293 zwischen Bechtsbüttel und Wenden für den Bau einer Linksabbiegerspur gesperrt noch wochenlang gesperrt ist, macht sich Werner Auerbach Sorgen um die Bechtsbütteler Schüler. Ihr Bus der Verkehrsgesellschaft VLG hält von Abbesbüttel kommend noch vor dem Dorf an der Abzweigung Richtung Bevenrode auf einer zwar eigens geschotterten, aber aus Auerbachs Sicht viel zu kleinen Fläche.

Warum fährt der Bus nicht bis ins Dorf, um an der Kreuzung Wendener Straße, Tuner Weg und Waggumer Weg zu wenden, fragt Auerbach: „Da wäre auch genug Platz für die Kinder.“

VLG-Betriebsleiter Henrik Bude sagt nicht grundsätzlich nein zu dem Vorschlag. Vereinbart sei inzwischen ein Ortstermin gleich am ersten Schultag nach den Herbstferien. „Mit dabei sind Polizei, VLG und Bechtsbütteler“, kündigt er an. „Wir werden eine Lösung finden.“ Die Busfirma habe aber keine Sonderrechte und müsse sich an Verkehrsregeln halten. Bude: „Uns stehen als Straßen auch nur die erlaubten Umleitungsstrecken zur Verfügung.“

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