Zwischenfrüchte für weniger Nitrat in Boden und Grundwasser

Tülau.  Im Gebiet Bullenkamp östlich von Tülau ist eine Demonstrationsfläche mit Ölrettich und Winterroggen angelegt.

Markus Hanssler, Gewässerschutzberater der Gries Ingenieure GmbH, steht in einem Loch auf dem Demonstrationsfeld, auf dem nach der Kartoffelernte Ölrettich und Winterroggen angebaut wurden. Landwirte aus der Umgebung schauen sich die Bodenschichten aus.

Markus Hanssler, Gewässerschutzberater der Gries Ingenieure GmbH, steht in einem Loch auf dem Demonstrationsfeld, auf dem nach der Kartoffelernte Ölrettich und Winterroggen angebaut wurden. Landwirte aus der Umgebung schauen sich die Bodenschichten aus.

Foto: Daniela König

Wie lässt sich die Menge des Nitrats im Boden, das nach der Kartoffelernte durch Regen ins Grundwasser sickert, reduzieren? Ganz einfach: indem man bis zur Aussaat der Sommergerste sogenannte Zwischenfrüchte anbaut. So wird es zumindest derzeit auf einer Demonstrationsfläche östlich von Tülau getan. Landwirt Helmar Meyer hat die Fläche auf seinem Acker angelegt und Winterroggen, Ölrettich und einen Mix aus Ölrettich, Senf und...

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