Braunschweig. Wie das Braunschweiger Start-up-Unternehmen „Algaeplant“ mit Mikroalgen einen Beitrag zur Lösung des CO₂ -Problems leistet.

„Algen sind cool!“ – das findet Carsten Reuse. Der Biologe forscht schon seit über fünf Jahren an Mikroalgen, erst im Rahmen seiner Masterarbeit an der Technischen Universität Braunschweig und im Anschluss im Zuge seiner Promotion am selben Institut. „Mikroalgen sind deutlich effizienter in der Photosynthese als Landpflanzen“, erklärt Reuse. Denn: Mikroalgen können viel besser CO₂ fixieren und besitzen eine breitere Pigmentausstattung, mit der sie mehr Licht nutzen und in chemische Energie umwandeln können.